2018 - 2019

13. Spieltag Nachbericht

Kellerduell geht an Gastgeber

Die Frauen des SKC Monsheim verlieren auch das Duell gegen die Abstiegskandidaten aus Hemsbach. Damit haben sie wohl einer der letzten Chancen verspielt.

Am Start gab Maike Hollstein ihr Debüt. Franziska Weil komplettierte das Startpaar. Beide kamen gut ins Spiel. Nur die Debütantin konnte das Niveau nicht bis zum Ende halten. Mit 424 Kegeln war es aber ein ordentlicher Auftritt. Franziska Weil überzeugte mit zwei guten Bahn und kam auf 470 Kegeln. Die Gegnerinnen Sandra Hallberg (425) und Jenny Friedmann (472) konnten 3 Kegel für sich gewinnen.

Im Mittelpaar griffen Alexandra Radmacher und Sabine Krämer zur Kugel. Alexandra Radmacher kam nicht ganz so zurecht wie gewohnt und kam mit zwei mäßigen Bahnen auf 424 Kegeln. Sabine Krämer zeigte einen guten Auftritt mit einer starken Startbahn (242). Am Ende standen 457 Kegel auf der Anzeigetafel. Trotzdem gab das Mittelpaar 35 Kegel ab.

Dem Schlusspaar Daniela Halling und Nina Lipka wurde ein Rückstand von 38 Kegel übergeben. Beide Spielerinnen kamen im Spielverlauf gut klar. Aber die Gastgeberinnen ließen eine Aufholjagd nicht zu. Daniela Halling kam auf 448 Kegeln. Nina Lipka sicherte sich die beste Leistung auf Monsheimer Seite mit 480 Kegeln.

Trotz einem leichten Aufbäumen zum Schluss wurde das Spiel letztendlich deutlich mit 63 Kegeln verloren. Damit stehen sie weiterhin auf dem letzten Platz und für den Klassenerhalt wäre ein Wunder nötig. Für den Anfang dieses Wunders wäre ein Sieg im nächsten Spiel notwendig.

 

Sebastian Buch 

12. Spieltag Nachbericht

Kein guter Start ins Jahr

Die Frauen des SKC Monsheim hatten die Eppelheimer Frauen zu Gast. Leider mussten die Punkte an den Gast gehen und die SKC Frauen bleiben weiter bei zwei Punkten.

Den Beginn machten Franziska Weil und Alexandra Radmacher. Franziska Weil konnte mit insgesamt 421 Kegeln nicht ihr Potenzial auf die Bahn bringen. Trotzdem hatte sie ihre Gegenspielerin im Griff. Alexandra Radmacher startete ordentlich und zeigte daraufhin eine schwache zweite Bahn. Dies führte zu 416 Kegeln und 24 Kegeln minus. Dem Mittelpaar wurden somit 22 Kegeln Rückstand auf den Weg gegeben.

Hier griffen Jutta Hollstein und Tanja Schmitt. Erstere zeigte bei ihrem Debüt nach verschlafenem Start zumindest auf der zweiten Bahn eine gute Leistung. Es reichte letztendlich für 425 Kegeln. Damit gab sie trotzdem weitere 26 Kegel ab. Tanja Schmitt erwischte einen absolut rabenschwarzen Tag. Mit 366 Kegeln blieb ein bundesligaunwürdiges Ergebnis stehen. Dies bedeutete die Vorentscheidung für das Spiel.

Mit 122 Kegeln minus konnten Daniela Halling und Nina Lipka im Schlussdurchgang nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Aber auch hier konnte nicht vollends überzeugt werden. Daniela Halling konnte mit 434 Kegeln die beste Monsheimer Leistung zeigen. Nina Lipka brachte 426 Kegel zu Fall.

Mit 2488 Kegeln auf eigenem Geläuf wird auch in den verbleibenden Spielen keine Punkte geholt werden. Damit es nach 8 sieglosen Spielen in Folge wieder klappt, muss eine Leistungssteigerung her. Dafür gibt es im nächsten Spiel in Hemsbach die Gelegenheit.

 

Sebastian Buch 

11. Spieltag Nachbericht

Guter Kampf bleibt unbelohnt – SKC Frauen bleiben am Tabellenende

Beim Duell um das Tabellenende haben die SKC Frauen trotz ordentlicher Gesamtleistung das Nachsehen und bleiben weiterhin bei zwei Punkten stehen.

Die Mannschaft änderte sich auf einer Position. Julia Breyvogel rückte für Tanja Schmitt ins Team. Den Beginn machten allerdings Alexandra Radmacher und Franziska Weil. Beide SKC Spielerinnen zeigten eine tolle Leistung und bauten auf die Heimmannschaft Druck auf. Alexandra Radmacher zeigte mit tollen 471 Kegeln die beste Leistung auf der Monsheimer Seite. Franziska Weil konnte ebenfalls mit 465 Kegeln stark aufspielen. Der Start verlief also absolut nach Wunsch des Gastes und es wurde ein Plus von 41 Kegeln erspielt.

Im Mittelpaar sollten Sabine Krämer und Julia Breyvogel den Vorsprung weiter halten und im besten Fall ausbauen. Während Sabine Krämer dieses Vorhaben auch in die Tat umsetzt und einen Kegel auf die Habenseite bringt, kam Julia Breyvogel nicht so gut zurecht. Sie hatte bei ihrem Comeback Schwierigkeiten und beendete ihr Spiel bei 396 Kegeln. Sabine Krämer kam auf 443 Kegel. Der Vorsprung wandelte sich in einen 10-Kegel-Rückstand um.

Jetzt war es an Daniela Halling und Nina Lipka diesen Rückstand wieder zu drehen. Allerdings drehten hier die Gastgeberinnen mächtig auf. Mit 470 und 496 Kegeln dominierten sie die Gäste. Beide Schlussspielerinnen vom SKC zeigten eine gute Leistung. Bei Daniela Halling blieb die Anzeige bei 447 Kegeln stehen. Nina Lipka erspielte sich 443 Kegel.

Mit einer geschlossen Mannschaftsleistung und 2665 Kegeln kann die Mannschaft zwar zufrieden sein, jedoch reichte es wieder einmal nicht zu einem Punktgewinn. Jetzt kann die Pause genutzt werden um Energie zu sammeln. Nach dieser Unterbrechung wollen die Rheinhessinnen dann erneut angreifen.

 

Sebastian Buch  

11. Spieltag Vorbericht

Wichtiges Spiel gegen direkte Konkurrenten

Im letzten Spiel des Jahres 2018 stehen sich die SKC Frauen und die Gastgeberinnen von Germania Karlsruhe gegenüber.

Die Heimmannschaft steht mit 2 Punkten mehr auf dem Relegationsplatz. Genau diese Differenz möchten die Rheinhessinnen im besten Fall ausgleichen. Kurioserweise gab es im letzten Jahr ein Unentschieden bei ähnlicher Ausgangslage. Das Hinspiel konnten die Gäste aus Baden am Wiesengrund für sich entscheiden. Das möchten die SKC Frauen wieder gut machen.

Für sie gilt es nun anzufangen Punkte zu sammeln. Noch ist der Nichtabstieg in greifbarer Nähe und in der eigenen Hand. Auf auswärtigen Bahnen präsentieren sich die Monsheimerinnen bisher stärker als auf der eigenen Anlage. Trotzdem konnten sie bisher keine Punkte in der Fremde einfahren. Der Auswärtsschnitt liegt momentan bei 2648 Kegeln. Dabei erspielten den besten Schnitt Franziska Weil (454), Nina Lipka (451) und Dana Klonner (446).

Die Frauen des SKC Monsheim geben sich im Kampf um den Klassenerhalt noch lange nicht geschlagen und möchten den Grundstein im Auswärtsspiel legen. Mit neuem Schwung kann dann nach der Winterpause der Angriff auf die Nichtabstiegsplätze gestartet werden.

 

Sebastian Buch

10. Spieltag Nachbericht

Deutscher Meister erobert Wiesengrund

Der amtierende deutsche Meister konnte dank einer souveränen Vorstellung die Punkte am Wiesengrund entführen. Die Leistungen der Heimmannschaft waren am Ende zu schwach um den übermachtigen Gegner zu fordern.

Es begannen Franziska Weil und Alexandra Radmacher ins Spiel. Beide Spielerinnen kamen nicht wirklich gut ins Spiel und gerieten dank ihrer beiden schwachen Startbahnen früh in Rückstand. Zumindest Franziska steigerte sich auf der zweiten Bahn erheblich und kam noch auf gute 445 Kegel. Alexandra Radmacher zeigte sich auf der zweiten Bahn verbessert und beendete das Spiel mit 407 Kegeln. Da Yvonne Schränkler (469) und Jessica Foos (454) keine Schwäche zeigten geriet der Gastgeber mit 71 Kegeln in Rückstand.

Sabine Krämer und Tanja Schmitt gingen im Mittelpaar auf die Bahnen. Der Gast bot Luisa Ebert und Ausnahmekeglerin Stefanie Blach auf. Sabine Krämer startete gut ins Spiel und hatte Luisa Ebert im Griff. Auf der zweiten Bahn allerdings kam sie im Spiel in die Vollen überhaupt nicht zurecht. Mit einem guten Spiel im Abräumen verhinderte sie schlimmeres. Mit 423 Kegeln konnte sie zufrieden sein. Tanja Schmitt zeigte zwei gleichmäßige Durchgänge und ihr Totalisator zeigte am Ende 429 Kegel an. Stefanie Blach zeigte mit 490 Kegeln ihre Klasse und die Möglichkeiten auf den Bahnen am Wiesengrund.

Im Schlusspaar bemühten sich Daniela Halling und Nina Lipka den 122 Kegel Rückstand zu minimieren. Dies gelang aufgrund der souveränen Leistung des Tabellenführers leider nicht. Daniela Halling machte mit 449 Kegeln ein gutes Spiel. Bei Nina Lipka lief es auf der zweiten Bahn nicht gut und ihr Ergebnis blieb bei 431 Kegeln.

Die Gesamtleistung von 2584 Kegeln bedeutete zwar einen leichten Formanstieg, aber konnte die starken Gäste nicht fordern. Diese zeigten mit 2732 Kegeln eine starke Leistung auf den schwierigen Bahnen. Im letzten Spiel des Jahres in Karlsruhe sollen endlich wieder Punkte her.

 

Sebastian Buch 

9. Spieltag Nachbericht

Niederlage im wichtigen Heimspiel – Serie hält an

Die SKC Frauen konnten in der bedeutenden Partie gegen die Konkurrentinnen aus Mörfelden nicht gewinnen. Somit verpassen sie eine weitere Möglichkeit im Kampf um den Klassenerhalt.

Das Spiel auf Seiten der Gastgeberinnen  begannen Daniela Halling und die neu ins Team gerückte Sabine Krämer. Daniela Halling zeigte eine ordentliche Leistung und hielt gegen Gegenspielerin Stefanie Lerner (439) dagegen. Mit 436 Kegeln kann sie zufrieden sein. Sabine Krämer zeigte ein tolles Startdebüt und überzeugte vor allem auf der zweiten Bahn (250). Mit 470 Kegeln konnte sie 34 Kegel herausholen.

Damit gingen im Mittelpaar Tanja Schmitt und Alexandra Radmacher mit 31 Kegeln Vorsprung auf die Bahn. Aber beide Spielerinnen erwischten keinen guten Start ins Spiel. Mit 195 und 197 Kegeln gaben sie den kompletten Vorsprung wieder her. Alexandra Radmacher fing sich auf der zweiten Bahn wieder und erzielte 226 Kegeln. Damit blieb ihr Ergebnis bei 421 Kegeln stehen. Tanja Schmitt schüttelte den schwachen Start nicht ab und der Totalisator blieb bei 385 Kegeln stehen.

Dies bedeutete für das Schlusspaar einen Rückstand von 43 Kegeln. Immer noch machbar für das Schlusspaar Nina Lipka und Franziska Weil. Allerdings ließ sich ein gutes Gästeschlusspaar das Spiel nicht mehr entreißen und schlussendlich zogen sie mit 122 Kegeln Differenz davon. Nina Lipka hatte bei der zweiten Bahn (197) Schwierigkeiten. Sie kam auf 421 Kegel. Die Kombination Franziska Weil/Nadine Stumpf (231/197) kam auf 428 Kegel.

Auch wenn die Leistung im Gesamten besser wird gibt es noch einiges zu tun. Zu oft werden noch Bahnen unter Bundesliganiveau gezeigt. Daran gilt es in den nächsten Trainingseinheiten und Spielen zu arbeiten. Noch ist nicht alles verloren und es liegt noch in der eigenen Hand. Also nicht aufgeben, weiter arbeiten und kämpfen.

Sebastian Buch

9. Spieltag Vorbericht

Zweiter Sieg fest im Blick- SKC Frauen wollen Anschluss

Im nächsten Heimspiel erwarten die Frauen des SKC Monsheim die Konkurrentinnen um den Klassenerhalt aus Mörfelden. Die KSC Spielerinnen belegen zur Zeit einen Nichtabstiegsplatz.

Das bedeutet mit 6:10 Punkten belegen sie den siebten Platz. Auf auswärtigen Bahnen konnten sie bisher einen Sieg bei Laufach landen. Die restlichen drei Auswärtsspiele blieben punktlos. Dabei erspielten sie einen Auswärtsschnitt von 2699 Kegeln. Jasmin Brkmeyer (475), Christina Williamson (456) und Kristin Koch (455) überzeugten mit dem besten Schnitt ihres Teams. Im letzten Jahr ging der Sieg mit 2674:2501 Kegeln an den Gastgebern.

Die Heimmannschaft kann in der bisherigen Saison leider ihren Heimvorteil nicht nutzen. Die schwierigen Bahnen am Wiesengrund waren im letzten Jahr noch ihr großer Vorteil. In dieser Saison jedoch kommen sie nicht wirklich in Tritt. Bisher steht nur der Heimsieg gegen Aufsteiger Hemsbach zu Buche. Dies soll sich schnellstmöglich ändern. Im nächsten Spiel gegen die Frauen des KSC Mörfelden wollen sie den nächsten Sieg feiern um den Anschluss an die vorderen Plätze zu halten.

Die SKC Frauen stehen vor diesem Spiel unter Druck, den langsam müssen sie in die Saison kommen um nicht abgeschlagen zu sein. Dennoch ist sich die Heimmannschaft sicher, dass der Knoten bald platzen wird und sie die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen.

 

Sebastian Buch 

8. Spieltag Nachbericht

Auswärts weiterhin ohne Punkte

Auf dem schweren Geläuf in Laufach gibt es für die Monsheimer Frauen die nächste Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten. Sie konnten das Spiel lange Zeit offen gestalten und mussten sich am Ende doch geschlagen geben.

Franziska Weil rückte wieder in die Mannschaft. Dafür konnte Nadine Stumpf nicht mitwirken. Sie begann mit Dana Klonner zusammen im Startpaar. Beide Spielerinnen begannen gut, konnten aber das Niveau nicht auf der zweiten Bahn halten. Franziska Weil kam auf 421 Kegel und Dana Klonner kam auf 412 Kegel.

Der Rückstand betrug nach dem Startpaar 16 Kegel. Im Mittelpaar agierten Alexandra Radmacher und Tanja Schmitt. Alexandra Radmacher zeigte eine gute Leistung und überzeugte mit 432 Kegeln. Leider konnte ihre Spielpartnerin Tanja Schmitt mit 396 Kegeln nicht an die zuletzt gezeigte Form anknüpfen.

Mit 39 Kegeln hielt sich der Rückstand noch in Grenzen. Doch im Schlusspaar konnten Daniela Halling und Nina Lipka nicht genügend Druck aufbauen um die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen. Daniela Halling kam auf 397 Kegel und Nina Lipka erspielte mit 435 Kegeln das beste Monsheimer Ergebnis.

Das Spiel wurde letztendlich mit 2577:2499 Kegeln verloren. Trotz der Niederlage beträgt der Rückstand zum Relegationsrang nur zwei Punkte und ist immer noch erreichbar. Jetzt muss im nächsten Spiel gegen KSC Mörfelden endlich wieder gepunktet werden.

 

Sebastian Buch 

8. Spieltag Vorbericht

Kommen die SKC Frauen endlich an?

Die SKC Frauen sind bisher noch nicht wirklich in der Saison angekommen. Allerdings sollte das Team langsam punkten, denn sonst wird der Anschluss verloren.

Die Monsheimer Frauen tun sich in dieser Saison schwer in Tritt zu kommen. Auf den eigenen Bahnen gelingt nicht viel und auswärts konnten trotz ansehnlicher Ergebnisse keine Punkte ergattert werden. Jetzt gilt es beim Aufsteiger FC Laufach die ersten Auswärtspunkte zu ergattern. Die Gastgeber konnten bisher keines ihrer Heimspiele gewinnen. Allerdings gelang es ihnen zuletzt mit zwei Auswärtssiegen in Karlsruhe und in Eppelheim auf sich aufmerksam zu machen. Diesen Schwung wird die Mannschaft mit Sicherheit mitnehmen um gegen die Rheinhessinnen den ersten Sieg einzufahren.

Bei den Monsheimer Frauen ist trotz der bislang enttäuschend verlaufenen Saison noch nichts vorbei. Zwei Punkte trennen sie vom rettenden Ufer und damit liegt alles noch in der eigenen Hand. Doch es muss ein Leistungsschub sowohl auf eigener als auch auf fremder Bahn her. Die Aufgabe beim Aufsteiger wird nicht einfach und dennoch machbar. Bisher konnten die SKC Frauen einen Auswärtsschnitt von 2686 Kegeln erzielen. Dabei erspielten Franziska Weil (463), Nina Lipka (456) und Dana Klonner (454) den besten Schnitt der Mannschaft.

Wie die Mannschaft die Reise nach Laufach antreten wird, ist aufgrund noch unklarer Personallage noch nicht absehbar. Aber die Frauen werden alles geben um den Negativtrend zu stoppen und wieder zu punkten.

 

Sebastian Buch

7. Spieltag Nachbericht

Ohne Chance bei Leimen – SKC Frauen kommen unter die Räder

Die Frauen des SKC Monsheim hatten in Nussloch beim Gastgeber DSKC FA Leimen von Beginn an nicht den Hauch einer Chance. Die starken Gastgeber zeigten den Gästen die Grenzen auf.

Franziska Weil konnte verletzungsbedingt das Auswärtsspiel nicht antreten. Dafür kam Alexandra Radmacher in die Mannschaft. Sie spielte auch gleich zu Beginn mit Dana Klonner im Startpaar. Beide Spielerinnen mussten schon früh anerkennen, dass der Gastgeber keine Überraschung zulassen wollte. Alexandra Radmacher schlug sich mit 413 Kegeln wacker. Und Dana Klonner konnte mit 443 Kegeln ihr gutes Ergebnis aus dem Ländervergleich nicht bestätigen. Dennoch eine ordentliche Leistung. Die Gastgeberinnen Jennifer Sommer (489) und Celina Mahl (482) holten einen uneinholbaren Vorsprung von 115 Kegeln heraus.

Im Mittelpaar agierten Nadine Stumpf und Tanja Schmitt. Auch hier hatten die Gästespielerinnen klar das Nachsehen. Nadine Stumpf kam nach einer schlechten Startbahn (197) auf 421 Kegel. Sabine Baust (451) auf der Gegenseite hatte da wenig Mühe. Tanja Schmitt zeigte zwei konstante Bahnen und ein Endergebnis von 433 Kegeln. Aber auch sie ließ gegen Kira Nießner (465) einige Kegel liegen.

Im Schlusspaar griffen Nina Lipka und Daniela Halling zur Kugel. Aufgrund des Rückstandes von 177 Kegeln war das Spiel bereits eindeutig entschieden, also blieb nur noch die Wahl Schadensbegrenzung zu betreiben. Beide Spielerinnen überzeugten auf ganzer Linie. Nina Lipka mit einer ganz starken Startbahn (266) kam auf 494 Kegel. Daniela Halling kam auf tolle 472 Kegel.

Die Schlussspielerinnen zeigte eine tolle Moral und Leistung und dennoch wurde das Spiel deutlich verloren. Es gilt die Niederlage abzuhaken und sich aufzurichten. Es wird dennoch langsam an der Zeit Punkte einzufahren sonst droht dem Team den Anschluss zu verlieren.

Sebastian Buch

7. Spieltag Vorbericht

Nächste Hürde bei Spitzenteam – SKC bei Leimen

Die Frauen des SKC Monsheim reisen zum Auswärtsspiel zum momentanen Tabellendritten. Der Gastgeber verlor bisher keines seiner Heimspiele.

Im letzten Jahr gewannen die Gastgeber schon alle ihre Heimspiele. Und auch dieses Jahr starteten sie mit den Siegen gegen Eppelheim und Obernburg gut in die Saison. Zudem kassierten die Rheinhessinnen in der letzten Saison eine empfindliche Niederlage. Der Heimschnitt beträgt zur Zeit 2746 Kegel. Dabei erspielten Jennifer Sommer (490), Vanessa Obländer (465) und Carmen Nimis-Nießner den besten Schnitt ihrer Mannschaft. Wie die Spitzenmannschaft gegen die Gäste auftritt bleibt abzuwarten.

Insofern haben die Frauen des SKC Monsheim nichts zu verlieren. Die Gastgeberinnen gehen hier als klare Favoriten ins Spiel. Bisher konnten die Gastspielerinnen kein Spiel auf auswärtigen Bahnen siegreich gestalten. Beim Auftritt in Plankstadt zeigten sie eine gute Leistung und hatten gegen eine starke Heimmannschaft keine Chance. In Eppelheim zeigten sie wiederrum eine gute Leistung und mussten sich nur knapp geschlagen geben. Gegen die Spielerinnen aus Obernburg hatten die Monsheimerinnen nichts entgegen zu setzen. Vielleicht erwischen sie dieses Spiel die Heimmannschaft mal auf dem falschen Fuß.

Dafür ist aber eine konzentrierte Leistung von der ersten bis zur letzten Kugel nötig. Außerdem sollte ein nahezu fehlerfreies Spiel gezeigt werden. Ansonsten gilt es Spaß zu haben und das Beste zu geben.

Sebastian Buch