2017 - 2018

Nachbericht Entscheidungsspiel

Erstklassige Vorstellung in der Nervenschlacht

 

Am Ende der regulären Saison waren zwei Mannschaften auf dem neunten und achten Platz punktgleich. Deshalb spielten der SKC Monsheim und die SG Ettlingen ein Entscheidungsspiel um den direkten Klassenerhalt bzw. die Teilnahme an der Relegation.

Der Verlierer des Spiels muss in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen. Das Spiel fand auf der Anlage des ASV Eppelheim statt. Für das schwere Vorhaben reisten der Mannschaft rund 40 Anhänger und Fans mit. Sie verwandelten die Bahnanlage in ein gefühltes Heimspiel und trieben die Mannschaft voran. Im Spiel über sechs Bahnen starteten für den SKC Gerd Böss, Benny Völpel und Daniel Krüger. Dem gegenüber standen Stephan Petrowitsch, Andreas Wolf und Gerd Wolfring. Gerd Böss kam auf den ersten hundert Wurf mit 435 Kegeln nicht zurecht und wurde gegen Pierre Schulz ausgetauscht. Dieser konnte nach seiner Einwechslung mit 452 Kegeln überzeugen. Dennoch wurden gegen einen starken Stephan Petrowitsch (989) einige Kegel abgegeben. Allerdings gab es ja noch Benny Völpel und Daniel Krüger. Benny Völpel spielte auf den ersten hundert Wurf richtig stark auf (500) und konnte dann mit weiteren 469 Kegeln ein sehr gutes Ergebnis von 969 Kegeln erzielen. Gegen Andreas Wolf (928) wurden wertvolle Kegel gewonnen. Daniel Krüger spielte an diesem Tag groß auf und bewies auf der nicht einfachen Bahnanlage sein ganzes Können. Mit 530 Kegeln fing er wie entfesselnd an und krönte mit 470 Kegeln eine fantastische Leistung. Mit 1000 Kegeln spielte er die Tagesbestleistung.

Nach dem Starttrio hieß es 2 Kegel Rückstand für die Monsheimer Kegler. Jetzt griffen Frank Breyvogel, Daniel Dietrich und Sebastian Klonner zur Kugel. Das Spiel war bis zum Ende hin spannend und nervenaufreibend. Auf der dritten Bahn griffen die SG Ettlingen nochmal an und hatte vor der letzten Bahn 11 Kegel Vorsprung. Doch hier übernahmen dann die SKC Spieler das Kommando und erlösten die Mannschaft. Frank Breyvogel hatte seinen Gegenspieler Dieter Ockert (917) über die komplette Distanz im Griff und ließ ihn nicht entscheidend davonziehen. Mit 905 Kegeln zeigte er ein gutes Spiel. Daniel Dietrich begann ordentlich kam aber auf der zweiten Bahn nicht ins Spiel. Auf der dritten Bahn erschwerte eine Verletzung sein Spiel. Er wurde dann im Abräumen gegen Daniel Strefler ausgetauscht. Dieser biss sich ins Spiel und zeigte seine Qualitäten. Zusammen kamen sie auf 880 Kegel. Gegen Thomas Speck (918) wurden ein paar Kegel verloren. Nach Daniel Krüger zeigte aber auch Sebastian Klonner ein fantastisches Spiel. Gerade auf der zweiten (278) und letzten Bahn (264) zeigte er seine Klasse. Er beendete das Spiel bei 990 Kegeln. Nach der letzten gespielten Kugel fielen sich die SKC`ler in die Arme und feierten den grandiosen Erfolg. Die Erleichterung war spürbar zu merken und jedem Anzusehen. Die Mannschaft hat sich diesen Sieg am Ende verdient und die tolle Saison gekrönt.

 

Mit 5631:5574 Kegeln konnten sie das entscheidende Spiel um den Klassenerhalt für sich entscheiden. Der Gegner aus Ettlingen muss in der Relegation um den Verbleib kämpfen. Hier wünschen wir den teilnehmenden Mannschaften gut Holz.  Die erste Mannschaft möchte sich auf diesem Weg bei allen bedanken, die sie bei ihrer schweren Aufgabe begleitet, angefeuert und bis zum Schluss unterstützt haben.

22. Spieltag Nachbericht

Entscheidung vertagt – SKC geht ins Entscheidungsspiel

 

Im letzten Spiel der Saison mussten sich die Monsheimer bei den schon abgestiegenen Mühlhausener beweisen. Bei den sympathischen Gastgebern war am Ende trotz engagierter Leistung nichts zu holen.

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren klar. Ein Sieg hätte die Monsheimer in eine gute Position um den direkten Klassenerhalt gebracht. Wenn dann entweder Aschaffenburg oder Ettlingen verliert, dann kann auch im nächsten Jahr für die erste Liga geplant werden. In diesem wichtigen Spiel unterstützten die Rheinhessen zahlreiche Fans und verwandelten das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel. Das Spiel starteten Pierre Schulz und Daniel Krüger ins Spiel. Die Gastgeber konnten gleich zu Beginn deutlich machen, dass es heute keine Geschenke geben wird und jedes Holz hart umkämpft ist. Die Spieler von Mühlhausen legten gleich auf der ersten Bahn los wie die Feuerwehr und setzten sich nach den Vollen ab. Doch ein gutes Spiel im Räumen von beiden Gästespielern brachten den SKC wieder auf einen guten Weg. Leider taten sich beide im weiteren Verlauf schwer mit den Bahnen. Trotzdem blieben sie den Gegenspielern auf den Fersen. Pierre Schulz beendete sein Spiel bei 877 Kegeln. Daniel Krüger spielte 922 Kegel. Diese Ergebnisse bedeuteten ein Minus von 25 Kegeln.

Im Mittelpaar gingen Benny Völpel und Gerd Böss auf die Bahnen. Auch hier zeigte sich, dass die Bahnen nicht umsonst als schwierig gelten. Hier zeigten die SKC Spieler eine gute Leistung und dennoch konnten sie keine Kegel gut machen. Es ging im Spiel hin und her. Aber auf der letzten Bahn verloren die Gäste den Anschluss und Mühlhausen zog etwas davon. Benny Völpel spielte gute 947 Kegel und überzeugte vor allem im Abräumen. Gerd Böss erspielte 925 Kegel.

Mit 66 Kegeln minus griffen Sebastian Klonner und Frank Breyvogel zur Kugel. Gegen die Heimspieler war die Hypothek am Ende zu groß um die Gastgeber nochmal ins Straucheln zu bringen. Sebastian Klonner fühlte sich auf der Anlage wohl und konnte mit 950 Kegeln die Tagesbestleistung auf der Monsheimer Seite spielen. Frank Breyvogel (340) wurde im Verlauf der zweiten Bahn gegen Daniel Dietrich (591) ausgetauscht. Dieser überzeugte nach seiner Einwechslung.

Mit einem Gesamtergebnis von 5552 Kegeln kann das Team zufrieden sein. Die Bahnen sind anspruchsvoll und der Gegner war an diesem Tag ein Stück stärker. So konnte sich die SG Mühlhausen mit einem Sieg von seinen Fans verabschieden. Trotz der Niederlage bekommt der SKC eine weitere Chance. Da Ettlingen in Plankstadt ebenfalls den Kürzeren zog, kommt es am nächsten Wochenende auf der Anlage des ASV Eppelheim zum Entscheidungsspiel. Hier wird es dann endgültig um den direkten Klassenerhalt oder die Teilnahme an der Relegation gehen.

 

 

21. Spieltag Nachbericht

Auswärtsleistung nicht ausreichend – Klassenerhalt weiter offen

Die schlechteste Heimleistung von Sandhausen reichte aus um harmlose Monsheimer zu besiegen. Trotz der Niederlage bleibt der direkte Klassenerhalt weiter erreichbar.

Vor dem Spieltag waren drei Teams im Kampf um die Klasse punktgleich. Ettlingen, Aschaffenburg und Monsheim. Während die heimstarken Ettlinger ein Heimspiel gegen RW Sandhausen absolvierte, mussten Aschaffenburg (in Eppelheim) und Monsheim auswärts spielen. Die Rheinhessen starteten gegen SG GH78/GW Sandhausen mit einer veränderten Formation. Gerd Böss, Daniel Krüger und Sebastian Klonner begannen im Spiel über sechs Bahnen. Hier wollten die Monsheimer Spieler gleich Druck ausüben. Während Sebastian Klonner seine Fähigkeiten auch am Start zeigte, brachten Gerd Böss und Daniel Krüger ihr Potenzial nicht auf die Platte. Das führte dazu, dass sich der Gastgeber etwas absetzte. Sebastian Klonner überzeugte mit 955 Kegeln. Gerd Böss spielte unzureichende 885 Kegel und Daniel Krüger beendete sein Spiel bei 924 Kegel.

Mit 73 Kegeln im Rückstand gingen dann Benny Völpel, Pierre Schulz und Frank Breyvogel auf die Bahn. Und nach einer Bahn schien sich das Blatt zu wenden. Auf der Startbahn gelang dem SKC den Rückstand in eine leichte Führung von 4 Kegeln umzuwandeln. Leider konnte das Niveau nicht bis zum Ende gehalten werden und die Gastgeber fingen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten wieder. Pierre Schulz zeigte eine couragierte Leistung und wurde mit 977 Kegeln Tagesbester auf Monsheimer Seite. Leider musste er sich einem überragenden Christian Brunner (1058) geschlagen geben. Frank Breyvogel zeigte mit 936 Kegeln eine passable Leistung. Benny Völpel blieb nach gutem Anfang bei 908 Kegeln stehen und verpasste ein höheres Ergebnis.

 

Die Heimmannschaft war in diesem Spiel angreifbar und der SKC Monsheim verpasste hier die Chance auf zwei wichtige Punkte. Allerdings zeigen die Rheinhessen gute Ansätze und in Mühlhausen gilt es sie auf die Bahn zu bringen. Noch ist die Möglichkeit da um den direkten Klassenerhalt zu erreichen. 

21. Spieltag Vorbericht

Abstiegskampf wird zum heißen Tanz

Der Kampf um die Klasse wird in der höchsten Spielklasse zum wahren Krimi und spitzt sich immer weiter zu. Drei Mannschaften kämpfen um den direkten Klassenerhalt.

Der SKC Monsheim befindet sich zwei Spieltage vor Ende der Spielzeit auf dem neunten Tabellenplatz. Allerdings sind sie punktgleich mit der SG Ettlingen (7.) und Aschaffenburg (8). Das bedeutet, dass es einen nervenaufreibenden Kampf um den direkten Klassenerhalt im Saisonfinale geben wird.  Hier trifft der SKC am kommenden Spieltag bei  der SG GH78/GW Sandhausen an. Die Heimmannschaft spielt eine gute Saison und steht damit völlig zu Recht auf dem vierten Tabellenplatz. Gerade auf den eigenen Bahnen zeigten sie ein ums andere Mal ansprechende Leistungen. Mit dafür ist verantwortlich ist der gut eingespielte Kader der Gastgeber. Auf den schweren Plattenbahnen erspielten sie bisher einen Heimschnitt von 5834 Kegeln. Besonders Christian Brunner (1009), Christian Schneider (984) und Tobias Woll (974) zeigten sich bisher am stärksten auf der eigenen Anlage. Auch wenn für die Gastgeber nichts mehr nach oben und unten geht werden sie trotzdem top motiviert ins Spiel gehen.

Für die SKC Spieler zählt in den verbleibenden zwei Spielen nur eines. Um die Relegation vermeiden zu können muss noch mindestens ein Sieg geholt werden.  Die kommende Aufgabe  wird nicht einfach werden. Allerdings wird die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss nochmal alles versuchen. In der letzten Saison gelang den Monsheimern ein überraschender Sieg bei der Heimmannschaft. Das könnte dem Team Auftrieb geben und zusätzlich motivieren. Der Kampf um den direkten Klassenerhalt bleibt weiterhin hart umkämpft. An diesem Spieltag könnte es dennoch zu einer Vorentscheidung kommen.

 

Der SKC wird trotz der angespannten Tabellensituation den Blick nur auf sich richten. Der Klassenerhalt liegt auch jetzt noch in der eigenen Hand und ein Auswärtssieg würde die Lage enorm verbessern. Der Wille ist weiterhin vorhanden und wenn jeder Spieler sein Potenzial ausschöpft wird es auch für Sandhausen schwer werden in dieser Saison gegen die Rheinhessen zu gewinnen.

20. Spieltag Nachbericht

Deutscher Meister eine Nummer zu groß

Mit einer ordentlichen Leistung auf den eigenen Bahnen konnten die Monsheimer die Punkte gegen den Favoriten nicht einfahren. Der Gast zeigte mit einer starken Leistung die Grenzen auf.

Mit der routinierten Aufstellung ging der Underdog in das letzte Heimspiel. Gerd Böss und Daniel Krüger begannen gegen Daniel Aubelj und Lars Ebert. Trotz des guten Spiels beider Spieler konnten sie den Gästen nicht folgen. Diese spielten von Beginn an druckvoll. So geraten die SKC Spieler schnell in Rückstand. Eine schwache Schlussbahn (214) verhinderte bei Gerd Böss ein höheres Ergebnis. Er kam am Ende auf 951 Kegel. Daniel Krüger spielte ordentlich auf ehe er auf der letzten Bahn (266) nochmal eine starke Bahn hinlegte. Seine Anzeigetafel blieb bei 976 Kegel stehen. Lars Ebert mit 1008 Kegel und Daniel Aubelj mit 1018 Kegel erspielten mit ihren Ergebnissen ein Plus von 99 Kegeln.

Im Mittelpaar griffen Benny Völpel und Pierre Schulz zur Kugel. Beide Spieler verhinderten mit zu fehlerhaftem Spiel ein höheres Ergebnis. Dies hatte eine vorzeitige Entscheidung dieses Spiels zur Folge. Benny Völpel kam auf 916 Kegel und Pierre Schulz auf 917 Kegel. Bei der Gastmannschaft spielten Jürgen Cartharius (969) und Gunther Dittkuhn (944). Da diese weitere 80 Kegel gut machen konnten, wuchs der Vorsprung auf 179 Kegel an.

Gegen den deutschen Meister war die Hypothek für Frank Breyvogel und Sebastian Klonner zu groß. Beide SKC Spieler spielten ihr Spiel ordentlich zu Ende und zeigten eine gute Leistung. Sebastian Klonner erspielte 933 Kegel und Frank Breyvogel blieb mit 928 Kegeln direkt dahinter.

Der Gegner war an diesem Tag einfach zu stark für den SKC. Deshalb sollte die Niederlage schnell abgehakt werden. In den letzten beiden Spielen wird nochmal alles versucht werden die drohende Relegation zu verhindern.

20. Spieltag Vorbericht

Deutscher Meister am Wiesengrund

Im letzten Heimspiel der Saison empfangen die Monsheimer Herren den alten und neuen Deutschen Meister der DCU Bundesliga. Die  Gäste dominieren nach Belieben die deutsche Eliteliga und können frühzeitig den nächsten Titelgewinn feiern.

Viermal wurde Eppelheim verdientermaßen in den letzten fünf Jahren Deutscher Meister. In dieser Saison gelang ihnen sogar schon am 17. Spieltag mit einem Sieg in Haibach die frühzeitige Deutsche Meisterschaft. Mit bisher 19 Siegen aus 19 Spielen liegen sie vollkommen verdient auf dem ersten Platz. Sie bringen nicht nur auf den eigenen Bahnen (Heimschnitt 6106 Kegel) beeindruckende Ergebnisse zustande, sondern auch auf fremden Geläuf lassen sie in dieser Saison jede Heimmannschaft alt aussehen. Mit 6041 Kegeln haben sie mit Abstand den besten Auswärtsschnitt der Liga. Mittlerweile sind sie seit 37 Spielen am Stück ungeschlagen. Die letzte Niederlage liegt schon eine Weile zurück. Am vierten Spieltag der Vorsaison kassierten sie in Wolfsburg die letzte Pleite. In einer fantastischen Form befinden sich die Kegler aus der Kurpfalz. Mit Daniel Aubelj (1064) haben sie den Auswärtsschnittbesten der Liga in ihren Reihen. Zudem befinden sich auch Marlo Bühler (3., 1028) und Lars Ebert (6., 1005) in einer beeindruckenden Form.

Trotz dieses übermächtigen Gegners werden die SKC Herren die Punkte nicht herschenken. Wie in jedem Heimspiel der Saison wird die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss alles geben um zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. Die Heimmannschaft geht als absoluter Underdog ins nächste Heimspiel und es wird eine Leistung weit über dem aktuellen Heimschnitt von 5693 Kegeln von Nöten sein. Die letzten vier Heimspiele wurden allesamt gewonnen. Die Spieler des rheinhessischen Vereins sind sich ihrer Stärke auf den schweren Bahnen bewusst.

Die Männer des SKC Monsheim haben im nächsten Spiel nichts zu verlieren und können absolut befreit ins nächste Spiel gehen. Die sportliche Leitung, die Fans und der Verein sind jetzt schon stolz auf die Leistung in der bisherigen Saison. Die Belohnung für eine absolut tolle Saison liegt in den eigenen Händen und wird von den Anhängern im „Hexenkessel“ unterstützt.

19. Spieltag Nachbericht

Ettlingen lässt Monsheim keine Chance

Mit einer beeindruckenden Vorstellung machte die SG Ettlingen im Duell gegen Monsheim klar, dass sie ihre Heimbahnen im Griff haben. Trotz einer ansprechenden Leistung hatten die Rheinhessen nicht den Hauch einer Chance.

Mit der gewohnten Formation reisten die Männer um Mannschaftsführer Gerd Böss ins badische Ettlingen. Die Gastgeber rutschten durch drei Niederlagen in der Fremde auf den Relegationsrang zwei Punkte hinter dem SKC. Im direkten Duell sollte dies aus Ettlinger Sicht wieder gut gemacht werden. In diesem wichtigen Spiel begannen Gerd Böss und Daniel Krüger. Ihnen gegenüber standen Gerd Wolfring und Dieter Ockert. Gerd Böss zeigte eine bärenstarke Leistung und zeigte sich unbeeindruckt von der Leistung des Gegners. Mit sensationellen 1033 Kegeln erspielte er die Tagesbestleistung auf Monsheimer Seite. Daniel Krüger hatte erst Schwierigkeiten wurde jedoch immer besser und kam dann auf 966 Kegel. Allerdings zeigte Gerd Wolfring einen überragenden Kegelsport mit 1116 Kegel. Zusammen mit Dieter Ockert (1019) erspielte er ein Plus von 136 Kegeln für Ettlingen.

Mit dieser Hypothek gingen Benny Völpel und Pierre Schulz auf die Bahn. Und auch hier zeigten die SKC` ler eine gute Performance. Pierre Schulz startete mit sehr starken 535 Kegeln aber konnte das Niveau nicht ganz bis zum Ende durchziehen. Dennoch kam er auf 977 Kegeln und bestätigte seine aufsteigende Form. Benny Völpel startete Fulminant (270) und spielte dann drei konstant gute Bahnen. Sein Totalisator zeigte am Ende 988 Kegel an. Trotzdem bauten die Gastgeber mit Andreas Wolf (1051) und David Rein (1026) ihre Führung weiter aus.

Mit nunmehr 248 Kegeln im Hintertreffen gingen Frank Breyvogel und Sebastian Klonner auf die Bahn. Trotz der aussichtslosen Lage spielten die Schlussspieler der Monsheimer gut auf. Frank Breyvogel zeigte eine durchweg gute Leistung. Seine Anzeigetafel blieb bei 970 Kegeln stehen. Sebastian Klonner stand dem im nichts nach und erzielte 933 Kegel. Thomas Speck (1007) und Rainer Grüneberg (1046) spielten für die Heimmannschaft und komplettierten das Gesamtergebnis von 6265 Kegeln.

 

Gegen diese Dominanz hatten die SKC Spieler trotz einer wirklich guten Leistung nichts auszurichten. Dennoch ist die sportliche Leitung der Rheinhessen zuversichtlich, dass die Mannschaft dies mit in die letzten Spiele nimmt und einen großen Kampf um die Klasse abliefert. Der SKC hat alles noch in der eigenen Hand und ist bereit für das Saisonfinale.

19. Spieltag Vorbericht

Unerwartetes Duell um den Klassenerhalt

Am 19.Spieltag kommt es im badischen Ettlingen zu einem etwas unerwarteten Duell um den direkten Klassenerhalt. Die heimstarken Gastgeber sind durch eine kleine Negativserie hinten reingerutscht.

Die ambitionierte Mannschaft der SG Ettlingen hatte sich die Saison etwas anders vorgestellt. Mit Stephan Petrowitsch konnte ein absoluter Ausnahmekegler dazu gewonnen werden und es wurde Platz 3-4 angestrebt. Allerdings lief es in der bisherigen Saison gerade auf fremdem Geläuf nicht wie erhofft. Durch zuletzt drei Niederlagen in Folge mit dem Nachholspiel in Mühlhausen, in Sandhausen und Eppelheim geraten sie vier Spieltage vor Schluss in dem Kampf um den direkten Klassenerhalt. Mit 16:20 Punkten stehen sie momentan auf dem Relegationsplatz. Allerdings kann die Heimmannschaft optimistisch in den Endspurt gehen. Bei noch zwei ausstehenden Heimspielen gegen den SKC und RW Sandhausen haben sie den Klassenerhalt noch in der eigenen Hand. Denn gerade auf den eigenen Bahnen sind sie in der Eliteliga eine absolute Macht. Mit 6087 Kegeln haben sie den zweitbesten Heimschnitt der Liga und mussten sich bisher nur dem Ligaprimus geschlagen geben. Mit dem Selbstvertrauen auf die Stärke gerade auf den fallträchtigen Bahnen besitzt das Ettlinger Team einen großen Trumpf im Abstiegskampf.

Mit zwei Punkten Vorsprung zum nächsten Gegner stehen die Monsheimer auf dem siebten Tabellenplatz. Das würde aktuell der direkte Klassenerhalt bedeuten. Das Minimalziel Relegationsplatz konnte am letzten Wochenende erreicht werden. Mit dem starken Sieg gegen Mitkonkurrent  TV Haibach ist der direkte Abstieg nicht mehr möglich. Denn der SKC Monsheim hat den direkten Klassenerhalt noch in der eigenen Hand und ihn auch fest im Blick. Zwar stellt das Restprogramm eine hohe Hürde dar, aber es mangelt keineswegs an Selbstvertrauen. Die Monsheimer Kegler präsentieren sich in dieser Saison absolut hervorragend und Reif für die erste Bundesliga.

 

Das Team um den Mannschaftsführer Gerd Böss freut sich auf die kommenden Herausforderungen. Wenn die Mannschaft alles gibt, dann hat sie sich nichts vorzuwerfen. Und es wäre nicht das erste Mal, dass ein Underdog eine Überraschung gelandet hat.

18. Spieltag Nachbericht

SKC feiert wichtigen Sieg dank toller Mannschaftsleistung

Spannender könnte die Situation in der ersten Bundesliga wohl nicht sein. Gleich fünf Teams kämpfen um den direkten Klassenerhalt. Zwei davon trafen am Wiesengrund aufeinander. 

Der starke Aufsteiger aus Haibach war der erwartet schwere Gegner für die Monsheimer Kegler. Bis zum Ende hin war das Spiel spannend und wurde erst im letzten Abräumen entschieden. Das Spiel begannen wie gewohnt Gerd Böss und Daniel Krüger. Wie von der Heimmannschaft gewünscht konnten sie sich gleich etwas absetzen. Die Gäste kamen auf der schweren Bahnanlage nicht richtig ins Spiel und konnten so keinen Druck aufbauen. Gerd Böss mit 951 Kegeln und Daniel Krüger mit ungewohnten Schwierigkeiten kam am Ende auf 939 Kegel. Dies bedeutete ein Plus von 64 Kegeln nach dem Startpaar.

Das Mittelpaar bildeten Benny Völpel und Pierre Schulz. Ihnen gegenüber standen Thomas Haas und Markus Brunner. Hier kamen die Gastspieler dann besser ins Spiel. Zu Beginn konnte der Vorsprung noch verwaltet werden aber mit zunehmender Dauer konnte Benny Völpel das Niveau der ersten hundert Wurf nicht halten und verlor an Boden zum Gegenspieler. Mit 907 Kegeln verlor er an den besten Haibacher Thomas Haas (965) 58 Kegel. Pierre Schulz zeigte ein ordentliches Spiel und seine Anzeige blieb bei 934 Kegeln stehen. Gegen Markus Brunner (951) gab er ebenfalls Kegel ab.

Somit gingen Sebastian Klonner und Frank Breyvogel mit einem leichten Rückstand von 11 Kegeln im Schlusspaar auf die Bahn. Für die Gäste spielten Marco Matheis und Steffen Elbert. Hier zeigten die Spieler des SKC Monsheim eine souveräne und tolle Leistung in Angesichts des hohen Drucks. Frank Breyvogel konnte auf drei Bahnen eine passable Leistung zeigen, ehe er mit einer tollen letzten Bahn (264) mitverantwortlich für die Entscheidung war. Am Ende kam er auf 934 Kegel. Sebastian Klonner demonstrierte mit seiner gewohnten Ruhe seine Stärke auf dem schweren Geläuf und hatte sein Gegenüber zu jeder Zeit vollends im Griff. Mit 972 Kegeln wurde er zudem der Tagesbeste an diesem Tag.

 

Mit diesem wichtigen Sieg konnten die Rheinhessen zum Gast in der Tabelle aufschließen. Damit sind mit FH Plankstadt, TV Haibach und dem SKC drei Mannschaften punktgleich. Die direkten Verfolger aus Ettlingen und Aschaffenburg lauern mit zwei Punkten Abstand direkt dahinter. Nächste Woche steigt das nächste Abstiegsduell in Ettlingen. 

18. Spieltag Vorbericht

Abstiegsgipfel am Wiesengrund

Der Kampf um den Nichtabstieg geht in die nächste Runde und könnte schon bald entschieden sein. Die Monsheimer Kegler erwarten den Aufsteiger aus Haibach zu einem sehr spannenden Kampf.

Die Tabellensituation gestaltet sich in der ersten Bundesliga von Spieltag zu Spieltag immer spannender. Noch fünf Spieltage vor Ende der Saison sind fünf Mannschaft im Abstiegskampf verwickelt. Vier Mannschaften sind punktgleich und nur der kommende Gast hat einen leichten Vorsprung von zwei Punkten. Aufgrund des Restprogrammes ist das kommende Heimspiel umso wichtiger. Gerade in den Spielen gegen die direkten Konkurrenten zählen nur Siege. Die Gäste aus Haibach kommen in der höchsten Spielklasse bisher gut klar. Bisher hielten sie sich weitestgehend aus dem Abstiegskampf, da sie auf den eigenen Bahnen überzeugende Siege feiern konnten. Zudem gelangen ihnen in Gerolsheim, Frammersbach und in Mühlhausen drei Siege auf fremden Bahnen. Mit 5824 Kegeln haben sie auch einen beachtlichen Auswärtsschnitt aufzuweisen. Aber aufgrund der engen Tabellensituation können sich auch die Männer um Spitzenspieler Thomas Haas noch nicht sicher sein.

Der SKC präsentiert sich in der Saison im Verhältnis zu ihrer Premierensaison gerade auf den eigenen Bahnen von einer guten Seite. Sie stellten mehrfach ihre Bundesligatauglichkeit unter Beweis. Gerade in den letzten Spielen überzeugten sie gegen RW Sandhausen (5861) und KSC Frammersbach (5781) mit sehr guten Ergebnissen auf der nicht einfachen Bahnanlage am Wiesengrund. Der Heimschnitt beträgt 5700 Kegel und nur die Mannschaften aus Mörfelden und Sandhausen waren siegreich. Der direkte Abstiegsplatz sollte bei fünf ausstehenden Spielen und acht Punkten Vorsprung kein Thema mehr sein. Der direkte Klassenerhalt ist noch erreichbar und das sollte das Ziel des Teams sein.

 

Der Mannschaftsführer Gerd Böss wird eine hochmotivierte Truppe ins Spiel führen, die alles nötige dafür tun wird die Chancen zu nutzen. Aufgrund der bisherigen Leistungen kann der Kampf mit erhobenem Haupt angegangen werden. Dafür werden sie wie gewohnt von den Fans und dem Verein kräftig unterstützt.

17. Spieltag Nachbericht

„Plänkschter“ ohne Mühe zum Sieg

Die Aufgabe für die Monsheimer Kegler war in Plankstadt wohl eine Nummer zu groß. Die Heimmannschaft ließ keine Überraschung zu und holte die wichtigen Punkte.

Im wohl spannendsten Abstiegskampf der letzten Jahre forderten die rheinhessischen Kegler die Mannen um Topspieler Andreas Tippl heraus. Im schnellen Spiel über sechs Bahnen begannen Gerd Böss, Daniel Krüger und Pierre Schulz. Während sich der Gastgeber von Beginn an absetzen konnte, kamen die Gäste auf den fallträchtigen Bahnen nicht hinterher. Alle drei Startspieler zeigten ein ordentliches Spiel, dass die Plankstädter aber nicht genug forderte. So war nach dem Starttrio klar, dass für Monsheim nichts zu ernten war. Gerd Böss kam auf 943 Kegel, Daniel Krüger spielte mit 987 Kegeln die beste Leistung auf Monsheimer Seite und Pierre Schulz beendete sein Spiel bei 939 Kegel.

Mit 184 Kegeln minus gingen für den SKC Benny Völpel, Frank Breyvogel und Sebastian Klonner. Gegen Dennis Koch, Daniel Zirnstein und Andreas Tippl war die Hypothek am Ende zu hoch. Trotz des klaren Rückstandes kämpften die Gäste zu jeder Zeit des Spiels, aber am Ende des Tages sollte es einfach nicht sein. Zu allem Überfluss konnte Frank Breyvogel gesundheitsbedingt nicht zu Ende bringen. Bis dahin zeigte er ein gutes Spiel und zusammen mit Marco Lipka kamen sie auf 969 Kegel. Auch Sebastian Klonner beendete das Spiel angeschlagen und schleppte sich auf der letzten Bahn durch. Aber auch hier wurde passable Leistung gezeigt. Seine Anzeigetafel zeigte 920 Kegel am Ende an. Benny Völpel zeigte ein sehr gutes Spiel mit 975 Kegel.

Das Spiel wird auf Monsheimer Seite schnell abgehakt. Eine gute Mannschaftsleistung reichte gegen eine starke Heimmannschaft nicht aus. Der Fokus sollte jetzt auf dem nächsten Spiel liegen. Dann steigt am Wiesengrund der Kampf gegen die Konkurrenten aus Haibach. 

17. Spieltag Vorbericht

Schlussendspurt im Abstiegskampf

Im Endspurt um den Abstiegskampf treffen die Monsheimer Kegler auf den Aufsteiger aus Plankstadt. Bei der starken Heimmannschaft muss eine Topleistung abgerufen werden um die Punkte zu entführen.

Die Situation in der Tabelle könnte sechs Spieltage vor Schluss nicht spannender sein. Von Platz 5 bis Platz 9 sind alle Mannschaften mit im Rennen. Unter anderem auch der SKC Monsheim (7.) und der kommende Gegner FH Plankstadt (8.). Beide Mannschaften trennen zwei Punkte. Der Gastgeber ist punktgleich mit dem Tabellenneunten aus Aschaffenburg. Die Heimmannschaft hat ihre eigenen fallträchtigen Bahnen enorm gut im Griff. Der bärenstarke Heimschnitt von 6066 Kegeln belegt die enorme Stärke. Dabei zeichneten sich vor allem Andreas Tippl (1054), Daniel Ziernstein (1042) und Marco Mergenthaler (1024) aus. Motiviert genug für die „Plänkschter“ dürfte auch die herbe Niederlage im Hinspiel (5810:5676) sein.

Die Rheinhessen allerdings wittern die Chance den direkten Klassenerhalt zu erreichen und benötigen dafür vor allem die Punkte gegen die unmittelbare Konkurrenz. Das Umgehen der Relegation und damit verbundene direkte Klassenerhalt ist das erklärte Ziel der Mannschaft. Auf auswärtigen Bahnen gelang ihnen bisher ein Sieg gegen Frammersbach. Der Auswärtsschnitt liegt bei 5760 Kegeln. Vor allem Daniel Krüger (1002) zeigt auf fremdem Geläuf sein Potenzial. Aber auch Gerd Böss (967) und Sebastian Klonner (964) stellten ihre Klasse unter Beweis. Noch befinden sich die Monsheimer zwei Punkte vor dem Relegationsrang. Um den Abstand zu halten oder auszubauen ist ein Sieg in Plankstadt von Nöten. Allerdings wird da eine Leistung gebraucht, die weit über die bisherigen Auswärtsleistungen hinaus geht.

Mannschaftsführer Gerd Böss wird eine hochmotivierte Mannschaft in den Schlussspurt führen. Sollte die Konkurrenz im Kampf um die Klasse einen Fehler machen, dann sind sie bereit da zu sein. Der Druck im nächsten Spiel liegt klar beim Gastgeber. Wir erwarten einen spannenden Kampf.

16. Spieltag Nachbericht

Keine Probleme gegen Schlusslicht

Am Ende des 16. Spieltages feierten die Monsheimer Spieler einen klaren und wichtigen Sieg gegen Tabellenschlusslicht KSC Frammersbach. Eine geschlossene Leistung sorgte für einen beruhigenden Sieg im Endspurt um den Klassenerhalt.

Das Team ging unverändert in das Spiel. Das gewohnte Startpaar bestand aus Gerd Böss und Daniel Krüger. Etwas unerwartet konnten hier gleich die Weichen auf Sieg gestellt werden. Daniel Krüger mit 987 Kegeln und Gerd Böss mit 984 Kegeln erspielten schon früh eine Führung von 294 Kegeln. Die Gästespieler Armin Wagner (899) und Philipp Kirsch (778) hatten hier das Nachsehen.

Im Mittelpaar schickten die Gastgeber Benny Völpel und Pierre Schulz auf die Bahn. Florian Schwarzkopf und Christoph Welsch versuchten ihr Glück für die Gastmannschaft. Auch hier konnten die Frammersbacher Spieler den Gastgebern nicht folgen und gerieten allmählich unter die Räder. Die beiden Monsheimer zeigten ein sehr gutes Spiel. Benny Völpel erspielte 967 Kegel und Pierre Schulz kam auf 960 Kegel. Dies bedeutete für das Schlusspaar eine vorentscheidende Führung von 418 Kegeln.

Mit diesem Polster griffen Frank Breyvogel und Sebastian Klonner zur Kugel. Renè Appel und Ronald Kirsch gingen für die Gastmannschaft auf die Bahn. Die Gäste konnten hier mit einer tollen Leistung von Renè Appel (1020) etwas Ergebniskosmetik betreiben. Frank Breyvogel mit 952 Kegel und Sebastian Klonner mit 931 Kegel brachten den Sieg souverän nach Hause.

Dieser Sieg bringt nicht nur weitere wichtige Punkte, sondern auch Auftrieb für den Saisonendspurt. In einer kurzen Pause können die Rheinhessen Kraft tanken um für das schwere Schlussprogramm gewappnet zu sein. Der Anfang ist gemacht.

Sebastian Buch

16. Spieltag Vorbericht

Wird Frammersbach zum Stolperstein? – SKC vor wichtigem Heimspiel

Die Männer des SKC Monsheim erwarten im nächsten Heimspiel den abstiegsbedrohten KSC Frammersbach. Der weit abgeschlagene Tabellenletzte könnte dem SKC große Probleme bereiten.

Die Saison geht auf den Endspurt zu und die Tabellensituation verspricht ein spannendes Saisonfinale. Aktuell haben die rheinhessischen Kegler noch alle Trümpfe selbst in der Hand. Zum Relegationsplatz sind zwei Punkte Vorsprung und von einem direkten Abstiegsplatz sind sie sogar sechs Punkte entfernt. Ein Sieg bedeutet einen großen Schritt Richtung direkten Klassenerhalt. Dieser ist weiterhin das erklärte Ziel der Männer um Mannschaftsführer Gerd Böss. Dafür ist es nötig in den verbleibenden Spielen auf eigenem Geläuf Siege einzufahren. Die bisherige Bilanz lässt die sportliche Leitung der Monsheimer optimistisch in den Endspurt blicken. Nur zwei Spiele am Wiesengrund wurden verloren. Sechs Siege konnten gefeiert werden, darunter auch gegen die Spitzenmannschaft von RW Sandhausen. Der Heimschnitt liegt bei 5690 Kegeln. Die Mannschaft ist top motiviert und in guter Form und wird alles geben die Punkte in Großkarlbach zu belassen.

Die Gäste aus Frammersbach werden versuchen die Saison bestmöglich ausklingen zu lassen. Das Ziel Klassenerhalt ist für sie in weite Ferne gerutscht. Doch gerade deshalb sind sie gefährlich. Die Lockerheit kann dazu führen, dass die Mannschaft über sich hinaus wächst und ein Topresultat erzielt. Mit Rene Appel (997), Armin Wagner (966) und Felix Imhof (965) haben sie auch das nötige Potenzial dazu. Außerdem haben sie mit den Gastgebern eine Rechnung aus dem Hinspiel offen, als der SKC mit 5819:5874 Kegeln in Frammersbach gewann.

Der Gast wird die Punkte nicht herschenken und der SKC wird bis zum letzten Wurf um die Punkte kämpfen. Dies verspricht ein spannendes Spiel am Wiesengrund. Wieder mit dabei sein, werden die Fans der Heimmannschaft um sie anzufeuern.

 

Sebastian Buch

15. Spieltag Nachbericht

Olympianer lassen keine Überraschung zu

Nach dem Überraschungssieg in der letzten Woche reiste die Mannschaft zum Spitzenteam nach Mörfelden. Hier war aufgrund der souveränen Leistung der Gastgeber keine Chance für eine weitere Überraschung.

Der Kader der Monsheimer veränderte sich nicht im Vergleich zu letzter Woche. Auf der Sechs-Bahn-Anlage fingen Daniel Krüger, Gerd Böss und Pierre Schulz an. Ihnen gegenüber standen Sven Völkl, Dieter Nielsen und Michael Moosburger. Trotz des guten Beginns der Rheinhessen konnte die Heimmannschaft gleich zu Beginn ein Polster anlegen. Ab der zweiten Bahn zogen sie dann davon und blieben für die Monsheimer unerreicht. Daniel Krüger mit 983 Kegel, Gerd Böss mit 947 Kegel und Pierre Schulz mit 921 Kegel machten ihre Sache ordentlich. Doch Sven Völkl (1037), Dieter Nielsen (1019) und Michael Moosburger (1023) brachten beeindruckende 3079 Kegel zu Fall. Der Vorsprung lag nach dem Starttrio bei 228 Kegel.

Mit diesem Rückstand gingen Benny Völpel, Frank Breyvogel und Sebastian Klonner auf die Bahn. Bei den Gastgebern Robert Näge, Holger Liebold und Stefan Beck. Der SKC blieb trotz dieses großen Rückstands weiter top motiviert und zeigte hier eine gute Leistung. Benny Völpel mit 932 verpasste auf der Schlussbahn ein besseres Ergebnis. Sebastian Klonner kämpfte sich ins Spiel und zeigte mit 947 Kegeln eine gute Leistung. Frank Breyvogel spielte die beste Leistung auf der Monsheimer Seite mit hervorragenden 1012 Kegeln. Zwar konnten die Gäste den Rückstand verringern aber Robert Nägel (948), Holger Liebold (211) und Alexander Geiß (672) und Stefan Beck (977) brachten den Sieg nach Hause.

Die Mannschaft zeigte eine gute Leistung im Auswärtsspiel und mussten sich souveränen Gastgebern beugen. Aufgrund der Niederlagen der unmittelbaren Konkurrenz konnten die Monsheimer ihre Platzierung halten und befinden sich weiter auf Kurs Klassenerhalt. In der nächsten Woche wird der KSC Frammersbach zum wichtigen Heimspiel empfangen.

 

Sebastian Buch

15. Spieltag Vorbericht

Kann Monsheim den nächsten Favoriten ärgern?

Im letzten Heimspiel gelang den Rheinhessen ein echter Coup. Auf den eigenen Bahnen konnte der Tabellenzweite aus Sandhausen geärgert werden.

Mit diesem Gefühl reisen die Männer um Mannschaftsführer Gerd Böss jetzt zur nächsten Topmannschaft nach Mörfelden. Der Tabellendritte konnte in dieser Runde nur einmal zuhause bezwungen werden und kommt auf ein Punktekonto von 20:8 Punkten. Der Heimschnitt beträgt 5903 Kegel. Hierbei zeichneten sich bisher Dieter Nielsen (1018) und Sven Völkl (1016) aus. Aber auch Stefan Beck (998) zeigt beachtliche Leistungen auf der eigenen Anlage. Im Hinspiel am Wiesengrund konnten sie die Punkte entführen.

Vor den Gastgebern ist der Gast gewarnt. Der SKC Monsheim konnte bisher noch nie auf den Bahnen in Mörfelden gewinnen. Bei den bisherigen Duellen gegen die zweite Mannschaft und im letzten Jahr gegen die erste Mannschaft unterlagen sie jedes Mal. Trotzdem reisen die Monsheimer Kegler mit jeder Menge Selbstvertrauen an. Mit zwei Heimsiegen im neuen Jahr gegen Gerolsheim und Sandhausen stehen sie mit 14:14 Punkten bisher absolut im Soll. Mit sechs Punkten Vorsprung zu einem Abstiegsplatz haben sie eine große Chance auf den Klassenerhalt. Dafür muss aber noch der ein oder andere Sieg geholt werden.

Ob nach RW Sandhausen auch Olympia Mörfelden bezwungen werden kann bleibt abzuwarten. Es wird auf keinen Fall schon vor dem Spiel aufgegeben. Und sollte die Heimmannschaft einen schlechten Tag haben, dann werden auch die Herren aus Monsheim bereit sein um den nächsten Überraschungscoup zu landen.

 Sebastian Buch

14. Spieltag Nachbericht

Monsheim schafft Sensationssieg

Die Monsheimer Kegler krönen eine überragende Mannschaftsleistung mit einem Sieg gegen den Favoriten aus Sandhausen. Die beste Saisonleistung sorgt dafür, dass die Chancen auf einen Klassenerhalt steigen.

Die Vorzeichen für dieses Spiel waren klar. Die Gäste waren der klare Favorit. Sie reisten als zweitbestes Auswärtsteam der Liga in die Pfalz. Die Mannschaft wurde vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten auf einer Position auagetauscht. Für Marco Lipka kehrte Pierre Schulz wieder zurück ins Team. Marco Lipka unterstützte das Team als Ersatz. Gleich zu Beginn ging das bewährte Duo vom SKC Gerd Böss und Daniel Krüger auf die Bahn. Die Gäste aus Sandhausen schickten Simon Haas und Christian Cunow ins Rennen. Der Gastgeber begann druckvoll und konnte sich eine leichte Führung erspielen. Gerd Böss konnte sein Zwischentief auf der zweiten Bahn gut aufholen und brachte am Ende 959 Kegel auf die Anzeigetafel. Gegen den Besten auf Sandhauser Seite Simon Haas (1015) verlor er 56 Kegel. Daniel Krüger zeigte mit 1030 Kegeln besonders im Abräumen wieder einmal ein starkes Spiel und ließ Gegner Christian Cunow (958) keine Chance. Das bedeutete ein Plus von 16 Kegel.

Im Mittelpaar spielten für den SKC Benny Völpel und Rückkehrer Pierre Schulz. Auf der anderen Seite griffen Rene Zesewitz und Michael Krug zur Kugel. Benny Völpel legte los wie die Feuerwehr und rundete die gute Gesamtleistung mit 943 Kegel ab. Rene Zesewitz (978) konnte für die Gäste mit 35 Kegel gut machen. Pierre Schulz zeigte eine konstant gute Leistung und erspielte 936 Kegel. Sein Gegenüber Michael Krug (909) verlor 25 Kegel auf den Monsheimer. Damit gingen die Rheinhessen mit 8 Kegeln plus ins Schlusspaar.

Dort gingen Frank Breyvogel und Sebastian Klonner auf die Bahn. Das Gästepaar Sören Busse und Thomas Olson versuchte den Rückstand zu drehen. Doch das routinierte Schlusspaar der Monsheimer konnte die Gastmannschaft zu jeder Zeit auf Distanz halten und löste die schwere Aufgabe souverän. Frank Breyvogel spielte drei Bahnen konstant gut, ehe er auf der letzten Bahn einen bärenstarken Durchgang (274) hinlegte und sein Endergebnis auf starke 980 Kegel schraubte. Auch Sebastian Klonner zeigte ein Spiel auf hohem Niveau und brachte 1013 Kegel auf die Anzeigetafel. Sören Busse (933) und Thomas Olson (914) konnten die Niederlage für den Favoriten nicht abwenden.

Damit erspielten die Rheinhessen mit 5861 Kegeln ein tolles Gesamtergebnis und krönten die Leistung mit einem Sieg gegen die Topmannschaft aus Sandhausen. Diese Punkte können zu Big Points im Kampf um die Klasse werden. Mit dem Erfolg im Rücken ist das Team nächste Woche bei Mörfelden zu Gast.

 

Sebastian Buch 

14. Spieltag Vorbericht

Gelingt dem SKC eine Überraschung?

Am vierzehnten Spieltag erwartet der SKC Monsheim den Tabellenzweiten Rot-Weiß Sandhausen. Das Spitzenteam kommt als zweitbestes Auswärtsteam in die Pfalz.

Nach dem Erfolg im Derby stehen die Monsheimer Kegler mit 12:14 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Diese Platzierung am Saisonende wäre der Idealfall. Dies würde den direkten Klassenerhalt bedeuten. Das diese Tabellensituation auch bis zum Saisonende bleibt ist fraglich. Das harte Restprogramm und die starke Konkurrenz aus Plankstadt und Gerolsheim lassen es nicht zu sich auf den bisherigen Erfolgen auszuruhen. Die Rheinhessen müssen weiter hoch konzentriert jede Aufgabe angehen. Dies gilt auch für das kommende Heimspiel gegen Sandhausen. Bisher glückten aus sieben Spielen insgesamt fünf Siege auf eigenem Geläuf. Einzig Olympia Mörfelden und Gut Holz Sandhausen konnten die Punkte entführen. Der Heimschnitt liegt bei 5665 Kegeln. Besonders überzeugend auf der schweren Anlage tritt Daniel Krüger (988) auf. Ihm gelang es zum wiederholten Male am Wiesengrund ein Ergebnis über 1000 Kegel zu erzielen.

Trotz der bisher starken Bilanz sind die Monsheimer der absolute Underdog im nächsten Spiel. Grund dafür ist, dass mit Spitzenspielern gespickte Team aus Sandhausen. Der Auswärtsschnitt liegt bei beeindruckenden 6034 Kegeln. Mit dabei im Gepäck haben die Gäste vier Spieler aus den Top Ten der Auswärtsschnittliste. Rene Zesewitz (2.,1045), Simon Haas (3.,1039), Thomas Olson (6.,1013) und Christian Cunow (10.,998). Im letzten Aufeinandertreffen in Großkarlbach konnte die Gastmannschaft mit einem Ergebnis von 5725 Kegeln die Punkte entführen.  Wie die Topmannschaft auf den schweren Bahnen in diesem Jahr zu Recht kommt bleibt abzuwarten.

 

Auch wenn die Heimmannschaft als Underdog ins nächste Spiel geht,  werden sie das Spiel nicht herschenken. Mit viel Willen, Kampf und Leidenschaft ist alles möglich. Genügend Selbstvertrauen ist vorhanden und der Glaube an die Mannschaft ebenfalls. 

13. Spieltag Nachbericht

Hauptsache gewonnen – Wiesengrund lässt Spieler verzweifeln

Die Monsheimer Kegler konnten mit einer am Ende kämpferischen Leistung die Punkte im Derby am Wiesengrund behalten. In einem von beiden Seiten schwachen Spiel sorgte nur Daniel Krüger für ein Highlight.

Die Rheinhessen gingen mit zwei Veränderungen zum letzten Spiel ins Derby. Die zuletzt fehlenden Gerd Böss und Benny Völpel kamen zurück ins Team. Dafür machten Daniel Strefler und Pierre Schulz den Platz frei. Letzterer stand als Ersatz zur Verfügung. An den Start gingen Daniel Krüger und Gerd Böss. Für den Gegner stand Martin Rinnert und Christian Mattern auf der Bahn. Der Monsheimer Kapitän begann wie entfesselnd und zeigte gleich zu Beginn ein starkes Spiel in die Vollen. Leider konnte er dies nicht mit ins Abräumen und tat sich im weiteren Verlauf des Spiels schwer. Am Ende standen für ihn 930 Kegel auf der Anzeigetafel. Daniel Krüger begann auf der Startbahn eher zurückhaltend. Dann löste er die Handbremse und zeigte ein bärenstarkes Spiel. Mit 1017 Kegeln sicherte er sich die Tagesbestleistung.

Beim Gegner zeigte Christian Mattern (954) die beste Leistung auf Gerolsheimer Seite an diesem Tag. Martin Rinnert (880) kam gar nicht zurecht.

Damit konnten die Gastgeber ein vermeintlich beruhigendes Polster von 113 Kegeln anlegen. Im Mittelpaar gingen Marco Lipka und Benny Völpel auf die Bahn. Für die Pfälzer griffen Jürgen Staab und Andrè Maul. Jedoch agierten die Spieler auf Monsheimer Seite an diesem Tag nicht gut. Der zuletzt starke Marco Lipka zeigte mit 847 Kegel eine schwache Leistung. Jedoch kam die Heimmannschaft mit einem blauen Auge davon. Andrè Maul (404) spielte nicht wie gewohnt auf und wurde für Roland Walther (412) ausgetauscht. So konnten trotz der enttäuschenden Leistung 31 Kegel gut gemacht werden. Benny Völpel musste mit 895 Kegel den gut spielenden Jürgen Staab (952) ziehen lassen.

Im Schlusspaar mussten Frank Breyvogel und Sebastian Klonner die 87 Kegel Führung nach Hause bringen. Die Gäste schickten Christian Buck und Dieter Staab ins Rennen. Diese begannen druckvoll und konnten erst noch einige Kegel gut machen. Aber die Schlussspieler des SKC zeigten eine souveräne und solide Leistung und ließen nichts mehr anbrennen. Frank Breyvogel brachte 921 Kegel zu Fall. Sebastian Klonner kam auf 901 Kegel. Christian Buck (916) und Dieter Staab (935) konnten die Niederlage nicht verhindern.

Ein Spiel auf schwachem Niveau endete mit 5511:5453 Kegeln. Trotzdem können die Rheinhessen aufgrund des Derbysieges zufrieden sein. Die Revanche ist geglückt und so konnte auch dieser Erfolg gefeiert werden. Der SKC Monsheim konnte zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren und erarbeitete sich einen Vorsprung von vier Punkten auf die Abstiegsplätze. In der nächsten Woche kommt das Spitzenteam von RW Sandhausen an den Wiesengrund.

Sebastian Buch

13. Spieltag Vorbericht

Derby Kracher zum Jahresauftakt

Im ersten Spiel im neuen Jahr treffen die Männer des SKC Monsheim auf den Tabellennachbarn aus Gerolsheim. Die Tabellensituation macht das Derby zu einem noch brisanteren Duell.

Im Hinspiel dieses Aufeinandertreffens hätte das Spiel nicht viel spannender sein können. In einem hochklassigen Spiel auf Topniveau trennten die beiden Rivalen gerade einmal vier Kegel. Diese knappe Niederlage wollen die Monsheimer Herren im Rückspiel wieder gut machen. Im Heimspiel gegen den Lokalrivalen wäre ein Sieg für den Klassenerhalt wichtig. Mit 10:14 Punkten stehen die Rheinhessen auf dem neunten Tabellenplatz. Direkt dahinter mit zwei Punkten Abstand steht der kommende Gegner aus der Pfalz. In sechs Auswärtsspielen gelang ihnen bisher noch kein Sieg. Der Schnitt liegt bei 5686 Kegeln. Bisher als Volltreffer erweist sich Neuzugang Marcel Emrath, der mit 968 Kegeln den besten Auswärtsschnitt hat. Aber auch Andrè Maul (963), Roland Walther (961) und Mannschaftsführer Christian Mattern (959) sind auf Auswärtsbahnen gefährlich. Dazu kommt die Routine und Erfahrung von Jürgen Staab und Martin Rinnert. Letzterer erwischte im letzten Derby einen Sahnetag. Auch wenn die letzten drei Duelle am Wiesengrund an die Rheinhessen ging ist das Spiel kein Selbstläufer. In einem Derby spielen Statistiken keine Rolle.

Die Kegler aus Monsheim sind sich der Wichtigkeit dieses Spiels bewusst. Gerade in den Heimspielen zeigten sie bisher, dass sie den Kampf um die Klasse annehmen. Mit einem Schnitt von 5691 Kegeln konnten vier der sechs Heimspiele gewonnen werden. Außerdem ist die Situation in der Tabelle weiter offen und alles liegt noch in der eigenen Hand. Bisher konnten Daniel Krüger (983), Sebastian Klonner (969) und Pierre Schulz (961) den besten Schnitt auf der eigenen Anlage erspielen.

Die sportliche Leitung hat vollstes Vertrauen in die Spieler und ist zuversichtlich, dass sich die Mannschaft auch in diesem Derby von ihrer besten Seite präsentiert. Dann wird es auch für die gefährlichen Gerolsheimer schwierig die Punkte zu entführen. Das Team um Kapitän Gerd Böss ist bereit für das Duell und freut sich auf ein spannendes Spiel. Auch dieses Mal können sie auf die tatkräftige Unterstützung von den Fans bauen.

 

Sebastian Buch

12. Spieltag Nachbericht

Schwache Leistung reicht nicht für die erste Bundesliga

Im letzten Hinrundenspiel empfingen die Monsheimer Kegler den Tabellennachbarn aus Sandhausen. Der Gast konnte die schwache Gesamtleistung ausnutzen und die Punkte mitnehmen.

Die Monsheimer gingen in diesem Heimspiel nicht mit der gewohnten Aufstellung an den Start. Gerd Böss und Frank Breyvogel begannen für die Rheinhessen. Ihnen gegenüber standen Christian Brunner und Markus Hermann. Aber beide Heimspieler kamen nie wirklich ins Spiel und hatten Probleme mit der schwer zu bespielenden Bahn. Der Gegner kam da besser zurecht und erspielte sich schnell ein gutes Polster. Gerd Böss (882) und Frank Breyvogel (893) kamen mit 137 Kegeln ins Hintertreffen.

Das Mittelpaar aus Benny Völpel und Daniel Krüger sollte nun versuchen die Gastgeber ins Spiel zu bringen. Dies gelang den Rheinhessen dann auch. Damir Dundic und Sebastian Groß traten für die Gäste an. Benny Völpel sicherte sich mit einer starken Leistung an diesem Tag die Tagesbestleistung der Monsheimer. Mit 978 Kegeln konnte er Damir Dundic (977) in Schach halten. Daniel Krüger kämpfte sich durch und schloss das Spiel mit 957 Kegeln ab. Sebastian Groß (876) hatte hier deutlich das Nachsehen.

Das Polster für die Gäste schmolz auf 55 Kegel. Nun sollten Pierre Schulz und Sebastian Klonner das Spiel endgültig zu Gunsten der Heimmannschaft drehen. Jedoch kam es anders für die Monsheimer. Die Gästespieler Tobias Woll (933) und Christian Schneider (920) konnten die Führung für die Gäste weiter ausbauen. Pierre Schulz erwischte einen rabenschwarzen Tag. Er wurde im Verlauf der zweiten Bahn für Marco Lipka ausgetauscht. Dieser kam auch erst auf der Schlussbahn wirklich ins Spiel. Zusammen kamen sie auf 845 Kegel.

Mit dieser Gesamtleistung ist auf den Heimbahnen in der ersten Bundesliga nichts zu ernten. Die Leistung sollte schnellstmöglich aus den Köpfen verbannt werden. Nun muss weiter hart an sich gearbeitet werden. Im letzten Spiel des Jahres nächste Woche in Aschaffenburg sollten sich die SKC Spieler wieder von ihrer besten Seite zeigen.

 

Sebastian Buch

11. Spieltag Nachbericht

Schwache Leistung reicht nicht für die erste Bundesliga

Im letzten Hinrundenspiel empfingen die Monsheimer Kegler den Tabellennachbarn aus Sandhausen. Der Gast konnte die schwache Gesamtleistung ausnutzen und die Punkte mitnehmen.

Die Monsheimer gingen in diesem Heimspiel nicht mit der gewohnten Aufstellung an den Start. Gerd Böss und Frank Breyvogel begannen für die Rheinhessen. Ihnen gegenüber standen Christian Brunner und Markus Hermann. Aber beide Heimspieler kamen nie wirklich ins Spiel und hatten Probleme mit der schwer zu bespielenden Bahn. Der Gegner kam da besser zurecht und erspielte sich schnell ein gutes Polster. Gerd Böss (882) und Frank Breyvogel (893) kamen mit 137 Kegeln ins Hintertreffen.

Das Mittelpaar aus Benny Völpel und Daniel Krüger sollte nun versuchen die Gastgeber ins Spiel zu bringen. Dies gelang den Rheinhessen dann auch. Damir Dundic und Sebastian Groß traten für die Gäste an. Benny Völpel sicherte sich mit einer starken Leistung an diesem Tag die Tagesbestleistung der Monsheimer. Mit 978 Kegeln konnte er Damir Dundic (977) in Schach halten. Daniel Krüger kämpfte sich durch und schloss das Spiel mit 957 Kegeln ab. Sebastian Groß (876) hatte hier deutlich das Nachsehen.

Das Polster für die Gäste schmolz auf 55 Kegel. Nun sollten Pierre Schulz und Sebastian Klonner das Spiel endgültig zu Gunsten der Heimmannschaft drehen. Jedoch kam es anders für die Monsheimer. Die Gästespieler Tobias Woll (933) und Christian Schneider (920) konnten die Führung für die Gäste weiter ausbauen. Pierre Schulz erwischte einen rabenschwarzen Tag. Er wurde im Verlauf der zweiten Bahn für Marco Lipka ausgetauscht. Dieser kam auch erst auf der Schlussbahn wirklich ins Spiel. Zusammen kamen sie auf 845 Kegel.

Mit dieser Gesamtleistung ist auf den Heimbahnen in der ersten Bundesliga nichts zu ernten. Die Leistung sollte schnellstmöglich aus den Köpfen verbannt werden. Nun muss weiter hart an sich gearbeitet werden. Im letzten Spiel des Jahres nächste Woche in Aschaffenburg sollten sich die SKC Spieler wieder von ihrer besten Seite zeigen.

 

Sebastian Buch

9. Spieltag Nachbericht

Am Ende zählt der Sieg

Am neunten Spieltag empfingen die rheinhessischen Elitekegler den Tabellenfünften aus Ettlingen. Am Ende konnten die Monsheimer die Punkte am Wiesengrund behalten.

Beim SKC konnte Gerd Böss nicht mitwirken. Für ihn rückt Daniel Strefler in die Mannschaft. Dieser übernahm auch zusammen mit Daniel Krüger die Aufgabe im Startpaar. Bei den Gästen spielten Gerd Wolfring und Jörg Schneidereit zu Beginn. Da die Spieler der Gastmannschaft nicht ins Spiel kamen, konnten sich die Monsheimer gleich etwas absetzen. Daniel Strefler zeigte ein passables Spiel und kam am Ende auf 909 Kegel. Daniel Krüger spielte hervorragend auf und zeigte eine fantastische Leistung. Mit 1029 Kegeln holte er sich die Tagesbestleistung. Weder Gerd Wolfring (913) noch Jörg Schneidereit (881) konnten ihr gewohntes Spiel abliefern. Das hatte die Folge das der SKC mit einer Führung von 144 Kegeln ins Mittelpaar ging.

Benny Völpel und Frank Breyvogel griffen gegen David Rein und Andreas Bohse zur Kugel. Im Mittelpaar entwickelte sich ein Spiel auf überschaubarem Niveau. Trotzdem konnten die Rheinhessen weitere Kegel gut machen. Benny Völpel kam auf 907 Kegel und hatte sein Gegenüber Andreas Bohse (876) im Griff. Frank Breyvogel erspielte 899 Kegel und konnte ebenfalls gegen David Rein (890) ein paar Kegel Plus erarbeiten.

Pierre Schulz und Sebastian Klonner gingen im Schlusspaar auf die Bahn. Zwar führten die Monsheimer Kegler mit 184 Kegeln mussten jedoch Vorsicht walten lassen. Thomas Speck und Rainer Grüneberg griffen für Ettlingen an. Da Pierre Schulz nach einer Bahn nicht weiterspielen konnte wurde Tobias Kräuter eingewechselt. Dieser machte seine Aufgabe gut. Zusammen kamen sie am Ende auf 916 Kegel. Sebastian Klonner mit 933 Kegeln komplettierte das Ergebnis von 5593 Kegeln.

Mit 5593:5423 Kegeln endete das Spiel bei dem beide Mannschaften nicht wirklich überzeugen konnten. Das Gesamtergebnis spiegelt die Leistung der Mannschaft in den letzten Wochen nicht wieder.  Jedoch zählt für die Heimmannschaft nur das Erreichen des Ziels. Es konnten zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf geholt werden. Jetzt steht für das Team das „einfachste“ Spiel des Jahres an.

 

Sebastian Buch

9. Spieltag Vorbericht

Gelingt dem SKC ein weiterer Schritt nach vorne? – Ambitionierte Badener am Wiesengrund

Nach der Pause stehen  die Herren des SKC Monsheim vor einem weiteren richtungsweisenden Spiel. Zu Gast ist die ambitionierte Mannschaft aus Ettlingen.

Die Monsheimer Kegler werden sich nicht gerne an das letzte Aufeinandertreffen gegen die Gäste erinnern. In der letzten Saison verloren die Gastgeber das Spiel mit 5551:5665 Kegeln. Eine durchaus vermeidbare Niederlage. Im kommenden Spiel ist die Mannschaft gewillt eine Wiederholung zu verhindern. Aktuell steht der kommende Gegner auf dem fünften Tabellenplatz mit einem ausgeglichenen Punktekonto. Auswärts gelang der Mannschaft um Sportwart Thomas Speck noch kein Sieg. Allerdings mussten sie sich zuletzt denkbar knapp geschlagen geben. In Gerolsheim fehlten 7 Kegel zum Punktgewinn und beim Aufsteiger Frammersbach sogar nur 3 Kegel. Das Team aus Ettlingen musste im Sommer zwar Andreas Christ ziehen lassen, konnte aber mit Stephan Petrowitsch einen echten Coup landen. Der Neuzugang stellt mit seinem bisherigen Auswärtsschnitt von 1009 Kegeln unter Beweis, dass er enorm wichtig sein kann. Aber auch Thomas Speck (1018) und Rainer Grüneberg (1014) zeigten bisher starke Leistungen in der Fremde in dieser Saison.

Die Heimmannschaft steht aktuell punktgleich mit der SG Ettlingen und SG GH 78/ GW Sandhausen auf dem siebten Tabellenplatz. Bisher konnten auf der heimischen Bahn drei Siege in vier Spielen gefeiert werden. Diese Heimsiege sorgen dafür, dass der SKC Monsheim im Mittelfeld der Tabelle steht. Allerdings sind diese Siege auf eigener Bahnanlage dringend notwendig, wenn das Ziel Klassenerhalt erreicht werden will. Die Konkurrenz steht schon dicht dahinter und kann bei einer Niederlage zu den SKC` lern aufschließen. Jedoch können die Rheinhessen zuversichtlich sein. Die Mannschaft zeigt bisher ansprechende Leistungen und zeigt sich kämpferisch.

Wenn die Mannschaft die Leistungen der bisherigen Saison am Wiesengrund bestätigen kann, dann wird es für die Gäste ganz schwer die Punkte mitzunehmen. Der SKC jedenfalls wird alles in die Waagschale werfen. Mit einem weiteren Sieg kann ein weiter Schritt in die richtige Richtung gemacht werden. Der Verein und die Fans werden das Team anfeuern und unterstützen.

 

Sebastian Buch

8. Spieltag Nachbericht

Kämpfende Monsheimer am Ende glücklos

Am achten Spieltag stellten sich die Männer des SKC Monsheim beim Aufsteiger in Haibach vor. Jedoch bewiesen die Gastgeber ihre Heimstärke auch gegen die Rheinhessen.

Nach drei Siegen in Folge reisten die Monsheimer mit jeder Menge Selbstbewusstsein zum Aufsteiger. Wie gewohnt begannen Gerd Böss und Daniel Krüger. Dagegen stellte der Gastgeber Nico Bittenbring und Steffen Matheis. Es entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Spiel. Die SKC Spieler verschafften sich allerdings einen kleinen Vorsprung. Dies lag an den guten Leistungen zum Start des Spiels. Gerd Böss erzielte mit 971 Kegeln ein gutes Ergebnis aber musste Nico Bittenbring (1035) etwas davon ziehen lassen. Daniel Krüger zeigte mit 1050 Kegeln eine fantastische Leistung und erzielte die Tagesbestleistung. Das führte dazu, dass der SKC mit einer Führung ins Mittelpaar ging.

Dort gingen Frank Breyvogel und Benny Völpel auf die Bahn. Zunächst gelang es den Rheinhessen den Vorsprung zu halten. Aber den Gastgebern gelang es nicht nur im letzten Durchgang durch starkes Abräumspiel das Spiel zu drehen, sondern auch eine Führung von 62 Kegeln herauszuspielen. Frank Breyvogel mit 942 Kegeln und Benny Völpel mit neuer Bestleistung von 993 Kegeln mussten sie am Ende trotz gutem Spiel davon ziehen lassen.

Die Hypothek übernahm das Schlussduo Pierre Schulz und Sebastian Klonner. Sebastian Klonner fehlte an diesem Tag vor allem in den Vollen das Glück und blieb trotz sehr gutem Abräumen bei 920 Kegeln stehen. Pierre Schulz wehrte sich mit 960 Kegeln gegen die Niederlage. Das Schlusspaar der Gastgeber war an diesem Tag dann doch zu stark und die Monsheimer mussten sich geschlagen geben.

Mit einem Ergebnis von 5836 Kegeln kann die Mannschaft dennoch zufrieden sein. Das Team präsentierte sich gut und zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung. Mit diesem Gefühl kann es ins Heimspiel gegen Ettlingen gehen. Zunächst kann die Mannschaft in einer Spielpause Kraft sammeln um dann gestärkt gegen die Badener anzutreten.

 

Sebastian Buch

8. Spieltag Vorbericht

Monsheim zu Gast in der Haibacher Festung

Am achten Spiel reisen die Monsheimer Bundesligakegler zum starken Aufsteiger nach Haibach. Der letztjährige Meister der 2.Bundesliga Mitte ist dank der Heimstärke auf dem vierten Tabellenplatz.

Die Hessen stiegen als Meister ihrer Liga erstmals in die Bundesliga auf. Dabei schafften sie es in allen Heimspielen zu siegen. Auch in der ersten Liga stellten sie ihre enorme Heimstärke unter Beweis. Von drei Heimspielen gewannen sie alle. Unter anderem gegen Ettlingen, Mühlhausen und Gerolsheim. Ihr Heimschnitt beträgt 5897 Kegel. Auf den fallträchtigen Bahnen erspielten Markus Brunner (1062), Nico Bittenbring (1013) und Steffen Elbert (987) bisher den besten Heimschnitt ihrer Mannschaft. Die Bahnanlage der Gastgeber ist für die Monsheimer Kegler noch unbekannt. Bei den einzigen beiden Aufeinandertreffen der Mannschaften in der Saison 15/16 spielten die Haibacher die Rückrunde in Goldbach und verloren dort das Spiel gegen die Rheinhessen.

Ob ein ähnlicher Auswärtscoup gelingt bleibt abzuwarten. Der SKC verfügt momentan über jede Menge Selbstvertrauen. Nach drei Siegen in Folge stehen sie mit einem positiven Punktekonto auf dem sechsten Tabellenplatz. Darauf müssen die Gäste aufbauen und weiter konzentriert zu Werke gehen. Auf fremden Bahnen gelang ihnen im letzten Auswärtsspiel der überraschende Sieg gegen Frammersbach. Ansonsten verlor das Team trotz eines starken Spieles in Gerolsheim denkbar knapp und in Sandhausen deutlich. Der Auswärtsschnitt beträgt 5732 Kegel. Den bisher besten Schnitt erspielten Daniel Krüger (991), Gerd Böss (979) und Sebastian Klonner (977).

Mit dem positiven Gefühl der letzten Spiele kann die Mannschaft beruhigt ins Spiel gegen den Aufsteiger gehen. Die Heimmannschaft ist der klare Favorit und darf im Kampf um den Abstieg gerade auf den eigenen Bahnen nicht stolpern. Für die Böss-Truppe ist es die Gelegenheit weiter Selbstvertrauen zu tanken. Spielen die Rheinhessen ihr volles Potenzial aus ist es durchaus möglich, dass die Gastgeber  geärgert werden können. Und wenn diese dann auf dem falschen Fuß erwischt werden muss der Gast zur Stelle sein.

 

Sebastian Buch

7. Spieltag Nachbericht

Souveräner Heimsieg für starke Monsheimer

Der siebte Spieltag brachte den Monsheimern ein Heimspiel gegen Aufsteiger FH Plankstadt 1. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte am Ende der vierte Saisonsieg gefeiert werden.

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss ging zum dritten Mal in Folge mit derselben Aufstellung ins Spiel. Zu Beginn gingen Gerd Böss und Daniel Krüger auf die Bahn. Es gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel. Während Daniel Krüger sich etwas von seinem Gegenspieler absetzen konnte, verlor Gerd Böss trotz guter Leistung die gewonnenen Kegel wieder. Gerd Böss kam auf 952 Kegel und Daniel Krüger auf 975 Kegel. Die beiden Gegenspieler Rainer Nord (976) und Marco Mergenthaler (945) hielten das Spiel offen.

Mit 6 Kegeln Plus griffen Frank Breyvogel und Benny Völpel zur Kugel. Ihnen gegenüber stand Andreas Tippl und Jörg Schneider. Hier konnte sich das Monsheimer Paar etwas von den Spielern gegenüber absetzen. Die starken Leistungen von Benny Völpel mit 963 Kegeln und Frank Breyvogel mit 966 Kegeln trugen dazu bei, dass der SKC mit einem Polster von 53 Kegeln ins Schlusspaar gehen konnte. Für Plankstadt erzielten Andreas Tippl 961 Kegel und Jörg Schneider 921 Kegel.

Das Schlusspaar bestand wie zuletzt aus Pierre Schulz und Sebastian Klonner. Für Plankstadt gingen Daniel Zirnstein und Thomas Hörner auf die Bahn. Die Monsheimer Kegler sollten jetzt den Vorsprung nach Hause bringen. Auch wenn das Gästepaar nochmal angreifen wollte blieben die Heimspieler ruhig und brachten den Sieg souverän nach Hause. Pierre Schulz spielte mit starken 995 Kegeln die Tagesbestleistung. Sebastian Klonner überzeugte ebenfalls mit 959 Kegeln.

Am Ende stand der sichere 5810:5676 Kegel Sieg. Mit der bisher besten Saisonleistung holten die Rheinhessen den vierten Saisonsieg und stehen mit zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz auf dem sechsten Tabellenplatz. Die Heimmannschaft kann mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Mit dem aktuellen Punktekonto sind sie absolut im Soll und überzeugen auch mit guten Leistungen. Mit diesem Gefühl reisen sie am nächsten Wochenende zum nächsten Aufsteiger nach Haibach.

 

Sebastian Buch

7. Spieltag Vorbericht

Unberechenbarer Aufsteiger am Wiesengrund

Am siebten Spieltag empfängt der SKC Monsheim den Aufsteiger aus Plankstadt zum Duell um den Abstieg. Nach dem überraschenden Erfolg in Frammersbach wäre ein Sieg auf eigener Anlage gegen einen Konkurrenten ein weiterer Big Point im Abstiegskampf.

Der Gast steht mit 4:8 Punkten direkt hinter den Monsheimern auf dem Relegationsplatz. Die bisherigen zwei Siege konnten sie auf eigener Anlage einfahren. Dort überzeugten sie mit tollen Ergebnissen. Auf fremder Bahnanlage klappte es für FH Plankstadt bisher nicht einen Sieg einzufahren. Obwohl in Gerolsheim (5897) und auch in Ettlingen (5978) durchaus starke Ergebnisse erzielt wurden. Deshalb müssen die Rheinhessen auch gewarnt sein. Die Gastmannschaft ist durchaus in der Lage die Monsheimer Kegler vor Probleme auf der Bahn in Großkarlbach zu stellen. Der bisherige Auswärtsschnitt beträgt 5835 Kegel. Dabei erzielten Andreas Tippl (1016), Daniel Zirnstein (992) und Thomas Hörner (981) bisher den besten Auswärtsschnitt ihrer Mannschaft.

Das Team um Mannschaftsführer Gerd Böss ist also gewarnt vor dem nächsten Gegner. Auf eigener Anlage präsentieren sich die SKC` ler bisher in guter Form. Mit dem Heimschnitt von 5746 Kegeln konnten bisher zwei Siege gegen Aschaffenburg und gegen Mühlhausen gefeiert werden. Den besten Heimschnitt haben Sebastian Klonner (990) und Daniel Krüger (980). Die Mannschaft zeigt sich zurzeit in einer guten Form. Zwei Siege in Folge sollten genug Auftrieb für die wichtige Aufgabe gegen Plankstadt geben. Gleich zu Beginn des Spieles sollten die Gastgeber hellwach sein um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Der SKC wird mit den gleichen Spielern wie zuletzt auftreten. Die Mannschaft ist eingespielt und gut in die Saison gekommen. Die sportliche Leitung der Monsheimer ist zuversichtlich, dass die Mannschaft sich von ihrer besten Seite präsentiert wird. Die Einstellung jedes einzelnen Spielers stimmt und jeder ist sich der Wichtigkeit dieser Partie bewusst. Mit den Fans, dem Willen und Kampf wird der SKC Monsheim alles geben die nächsten Punkte einzufahren.

 

Sebastian Buch

6. Spieltag Nachbericht

SKC gelingt Überraschungscoup – Geschlossene Mannschaftsleistung sorgt für Auswärtssieg

Am sechsten Spieltag reisten die Monsheimer Kegler zum Aufsteiger KSC Frammersbach. Die Reise in den Spessart lohnte sich für den SKC an diesem Spieltag.

Die Mannschaft blieb im Vergleich zur Vorwoche unverändert und versuchte den Schwung aus dem Heimsieg mit nach Frammersbach zu nehmen. Beim 160 km entfernten Gastgeber begannen Gerd Böß und Daniel Krüger. Ihnen gegenüber standen Matthias Gernert und Ronald Kirsch. Dem SKC gelang es gleich Druck auszuüben. Gerd Böss mit 990 Kegeln lieferte sich mit seinem Gegenspieler Matthias Gernert (971) lange einen ausgeglichen Schlagabtausch, ehe er sich mit einer starken Schlussbahn (267) etwas absetzen konnte und seine tolle Leistung abrundete. Daniel Krüger hatte seinen Gegenspieler Ronald Kirsch (917) zu jeder Zeit im Griff. Mit 1004 Kegeln erzielte er das Tagesbestergebnis auf Monsheimer Seite.

Im Mittelpaar spielte Benny Völpel sein erstes Auswärtsspiel in der ersten Bundesliga. Ihm zur Seite stand Frank Breyvogel. Die Aufgabe im Mittelpaar bestand daraus den Vorsprung von 106 Kegeln zu halten und wenn möglich auszubauen. Benny Völpel kam erst nicht ins Spiel, aber konnte sich im Verlauf des Spieles steigern. Am Ende standen passable 919 Kegeln auf der Anzeigetafel. Frank Breyvogel zeigte ein sehr gutes Spiel und verpasste am Ende mit 996 Kegeln nur knapp seinen ersten Tausender in dieser Saison. Armin Wagner (952) und Felix Imhof (965) vom Gastgeber konnten 2 Kegel gegen die Monsheimer gewinnen.

Das Schlusspaar bestand wieder mal aus Pierre Schulz und Sebastian Klonner. Für Frammersbach stand Renè Appel und Steffen Imhof auf der Bahn. Zunächst sah es danach aus als könnte der Aufsteiger den Gast ins Straucheln bringen. Jedoch hielten die SKC Spieler dem Druck stand und ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Pierre Schulz mit 982 Kegeln und Sebastian Klonner mit 983 Kegeln brachten mit ihren sehr guten Leistungen im Schlusspaar den 5819:5874 Kegel Sieg nach Hause.

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer fantastischen Unterstützung durch die mitgereisten Fans holte der SKC einen unerwarteten Auswärtserfolg. Damit steht der SKC Monsheim mit einem ausgeglichenen Punktekonto auf dem 8. Tabellenplatz. Diese Big Points im Abstiegskampf sind enorm wichtig und sie zeigen, dass die Rheinhessen bereit sind den Kampf um den Klassenerhalt anzunehmen. Mit den tollen Fans und dem Erfolg im Rücken empfängt der SKC nächste Woche den nächsten Aufsteiger FH Plankstadt am Wiesengrund.

Sebastian Buch

6. Spieltag Vorbericht

 

Monsheim zu Gast beim Aufsteiger

Die Monsheimer Kegler müssen am sechsten Spieltag zum Auswärtsspiel nach Frammersbach. Der Aufsteiger startete mit einem Sieg aus fünf Spielen in die Saison.

Die Reise geht am nächsten Spieltag ins ca. 160 km entfernte Frammersbach. Dort wartet der erste Aufsteiger in einem Auswärtsspiel auf die Monsheimer. Für die Heimmannschaft sind die Heimspiele im Hinblick auf den anvisierten Klassenerhalt enorm wichtig. Gerade auch gegen unmittelbare Konkurrenten. Für den SKC Monsheim wären zwei Punkte in einem Auswärtsspiel absolute Big Points. Allerdings wird es der Gastgeber nicht einfach machen. In der letzten Saison verloren sie nur ein Heimspiel und erzielten einen Heimschnitt von 5821 Kegeln. Auch in dieser Saison konnten sie im letzten Heimspiel ein Zeichen setzen. Dort siegte der KSC Frammersbach gegen die SG aus Ettlingen hauchdünn mit 2 Kegeln. Deshalb werden sie auch im direkten Duell gegen die Konkurrenz auf die eigene Heimstärke setzen. Den bisher besten Heimschnitt hat Renè Appel mit 1015 Kegeln.

Für den SKC ist es das dritte Auswärtsspiel in dieser Saison. Leider konnte bisher kein Sieg in der Fremde erspielt werden. Der Auswärtsschnitt liegt bei 5661 Kegeln. Den besten Auswärtsschnitt im Monsheimer Lager hat Daniel Krüger mit 985 Kegeln. Um einen Sieg beim Aufsteiger einzufahren, ist eine Leistung nahe des Auswärtsrekordes von 5963 Kegeln vonnöten. Ansonsten wird es schwierig, bei den heimstarken Gastgebern zu punkten. Mit 4:6 Punkten ist die Mannschaft gut in die Saison gestartet. Den Schwung aus dem letzten knappen Erfolg im Heimspiel gegen Mühlhausen könnte dem SKC einen Auftrieb geben, auch auswärts zu überzeugen.

Das Team um Mannschaftsführer Gerd Böss kann die Reise vollständig und mit den gleichen Spielern wie im letzten Spiel antreten. Als Ersatz steht Daniel Strefler zur Verfügung. Ruft die Mannschaft ihr gesamtes Potenzial auf den fallträchtigen Bahnen ab, könnten die Rheinhessen die Heimmannschaft ärgern oder womöglich sogar einen Überraschungscoup landen.

 

Sebastian Buch

5. Spieltag Nachbericht

Knapper Heimsieg gegen kämpfende Gäste

Am fünften Spieltag der ersten Bundesliga empfingen die Monsheimer den punktlosen Tabellenletzten SG Mühlhausen. Die Monsheimer sicherten sich in einem jederzeit spannenden Spiel die wichtigen Punkte.

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss ging mit einer Veränderung im Vergleich zur Vorwoche ins Spiel. Für Christian Schenk kam Benny Völpel in die Mannschaft. Dieser feierte sein Startdebüt in der ersten Mannschaft. Zum Start gingen Gerd Böss und Daniel Krüger auf die Bahn. Die Gäste brachten Benjamin Keil und Gabriel Müller. Beide Mannschaften neutralisierten sich und das Spiel war von Beginn an eng. Gerd Böss hatte mit 950 Kegeln seinen Gegenspieler Gabriel Müller (918) im Griff. Daniel Krüger hatte Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen aber konnte sein Ergebnis durch eine exzellente Schlussbahn (278) auf 986 Kegeln schrauben. Musste sich aber dem starken Gästespieler Benjamin Keil (1007) geschlagen geben. Damit gab das Startpaar eine hauchdünne 11 Kegel Führung ans Mittelpaar ab.

Dieses bestand aus Frank Breyvogel und Benny Völpel. Die Mannschaft aus Thüringen schickte Tobias Preuß und Thomas Machts auf die Bahnen. Weiterhin blieb das Spiel auch im Mittelpaar spannend und keine Mannschaft konnte sich einen Vorteil erspielen. Frank Breyvogel zeigte mit 937 Kegeln ein solides und konstantes Spiel. Sein Gegenüber Thomas Machts (973) holte für die Gäste 36 Kegel auf die Habenseite. Benny Völpel machte ein tolles Spiel und konnte bei seinem Startdebüt mit 984 Kegeln ein tolles Ergebnis erspielen. Damit bestätigte er den tollen Eindruck der letzten Wochen. Der Gästeakteur Tobias Preuß (947) musste 37 Kegel abgeben. Das Spiel blieb mit einem Vorsprung von 12 Kegeln für Monsheim weiterhin spannend.

Pierre Schulz und Sebastian Klonner griffen im Schlusspaar zur Kugel. Sebastian Groß und Andrè Teichmöller versuchten für die Gäste das Spiel zu drehen. Nach den ersten Hundert Wurf ging der Plan der Gastmannschaft auf. Sie drehten das Spiel und konnten sich einen Vorsprung von 54 Kegeln erspielen. Die Monsheimer Schlussspieler kamen zunächst nicht ins Spiel. Doch die Rheinhessen kämpften sich zurück ins Spiel und konnten den Rückstand am Ende drehen. Sebastian Klonner mit 959 Kegeln und Pierre Schulz mit 940 Kegeln sorgten am Ende für große Erleichterung im Lager des SKC Monsheim. Die Gästespieler Sebastian Groß (914) und Andrè Teichmöller (956) mussten sich geschlagen geben.

Der Sieg gegen starke Gegner kann am Ende ein enorm wichtiger sein. Mit dem Arbeitssieg konnten zwei Punkte aufs Habenkonto verbuchten werden. Die Mannschaft konnte den guten Eindruck der letzten Wochen weiter bestätigen. Mit 4:6 Punkten steht die Mannschaft nun auf dem 9.Platz. Nächste Woche geht es zum Aufsteiger KSC Frammersbach zum nächsten Spiel im Abstiegskampf.

Sebastian Buch

5. Spieltag Vorbericht

Aufsteiger zu Gast am Wiesengrund

Am fünften Spieltag der neuen Saison empfangen die Monsheimer den Bundesliganeuling aus Thüringen. Die SG Mühlhausen steht ohne Punkte auf dem letzten Tabellenplatz.

Die Gäste konnten sich den Traum erste Bundesliga sensationell über den Umweg Relegation ermöglichen. In der neuen Saison erwartet sie nun der harte Kampf um den Nichtabstieg in der ersten Bundesliga. Dass die Trauben hoch hängen merkten auch die letztjährigen Aufsteiger aus Monsheim, die sich an die Eliteliga lange gewöhnen mussten. Diese Erfahrung macht auch der Gast aus Thüringen. Nach vier Spieltagen stehen sie sieglos am Tabellenende. Zwei respektable Auswärtsergebnisse von 5741 Kegeln reichten für einen Sieg in Ettlingen und Plankstadt nicht aus. Den besten Auswärtsschnitt erzielte bisher Andre Teichmöller mit 998 Kegeln. Trotz der mageren Punkteausbeute ist der Neuling auf keinen Fall zu unterschätzen. Die Gastmannschaft wird alles hineinwerfen um die ersten Punkte zu holen und erste Schritte in Richtung Klassenerhalt zu machen. Die Punkte werden dringend benötigt um den Anschluss zu halten.

Dieses Ziel hat allerdings auch der Gastgeber. Die Monsheimer gewannen von den vier Partien ein Heimspiel gegen Aschaffenburg mit 5704 Kegeln. Trotz einer Leistungssteigerung war im letzten Spiel gegen Mörfelden nichts zu ernten. Trotzdem herrscht im Lager der Heimmannschaft überwiegend Optimismus. Die Saisonauftritte waren überwiegend überzeugend. Diese Form möchte die Mannschaft beibehalten. Allen voran Sebastian Klonner mit einem Heimschnitt von 1006 Kegeln ist momentan in bestechender Form.  Jedoch kommt es auf die ganze Mannschaft an. Bestätigen sie weiterhin die Formkurve, dann wird es für die Gäste schwer die Punkte mitzunehmen.

Die Mannschaft wird sich im Vergleich zur Vorwoche auf einer Position ändern. Für Christian Schenk rückt Benny Völpel in die Mannschaft. Das Ziel ist klar. Ein Heimsieg gegen den Aufsteiger aus Thüringen ist für das Saisonziel Klassenerhalt ein Muss. Das Team sollte das Spiel mit viel Respekt gegenüber dem Gegner, jeder Menge Konzentration und Willen angehen. Wenn dies gelingt dann ist die sportliche Leitung zuversichtlich, dass die Punkte da bleiben.

 

Sebastian Buch

4. Spieltag Nachbericht

Mörfelden zeigt die Grenzen auf – Niederlage trotz ansprechender Leistung

Am vierten Spieltag war der Titelkandidat Olympia Mörfelden zu Gast am Wiesengrund. Nach dem schwachen Spiel in Sandhausen wollten sich die Monsheimer Kegler zeigen.

Die Mannschaft veränderte sich zur Vorwoche nicht. An den Start gingen Gerd Böss und Daniel Krüger. Ihnen standen Sascha Wetzel und Sven Völkl gegenüber. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Die Monsheimer spielten stark auf aber die Mörfeldener ließen im Verlauf des Spiels nicht nach. Daniel Krüger mit starken 1001 Kegeln und Gerd Böß mit 964 Kegeln konnten gegen Sascha Wetzel (953) und Sven Völkl (982) ein leichtes Plus von 30 Kegeln erspielen.

Im Mittelpaar spielten Christian Schenk und Frank Breyvogel gegen Jürgen Fleischer und Holger Liebold. Auch im Mittelpaar konnte sich keine Mannschaft entscheidend durchsetzen. Nach gutem Start im Mittelpaar mussten die Rheinhessen den leichten Vorsprung abgeben. Frank Breyvogel kam auf ordentliche 938 Kegel und gab gegen die Kombination aus Holger Liebold/Robert Nägel (947) 7 Kegel ab. Christian Schenk gab mit 923 Kegeln gegen Jürgen Fleischer (948) 25 Kegel ab. Damit wurde dem Schlusspaar ein Rückstand von 4 Kegeln mitgegeben.

Sebastian Klonner und Pierre Schulz gingen gegen Dieter Nielsen und Stefan Beck auf die Bahnen. Aber hier war trotz zweier ansprechender Leistungen auf Seiten der Monsheimer keine Chance. Sebastian Klonner bestätigte mit 1002 Kegeln seine exzellente Form und zeigte eine sehr gute Leistung. Pierre Schulz zeigte mit 950 Kegel eine gute Leistung. Jedoch spielten Dieter Nielsen (1034) und Stefan Beck (1017) stark auf und schraubten den Rückstand auf 103 Kegeln hoch.

Mit dem Gesamtergebnis von 5778:5881 Kegeln kann die Heimmannschaft zufrieden sein. Zwar ist hier in der ein oder anderen Leistung noch Luft nach oben doch kann die Heimmannschaft hier zuversichtlich sein. Die Mannschaft mussten sich einem an diesem Tag zu starkem Gegner geschlagen geben. Der Kopf sollte nach oben gehen, denn mit dieser Leistung wird es für viele Mannschaften schwer die Punkte mitzunehmen.

 

Sebastian Buch


4. Spieltag Vorbericht

Harter Brocken zu Gast am Wiesengrund

Am vierten Spieltag empfangen die Monsheimer Kegler den Titelkandidaten aus Mörfelden. Der Gast aus Hessen ist einer der Meisterschaftskandidaten in der Bundesliga.

In der letzten Saison landete die Mörfeldener Mannschaft auf dem vierten Tabellenplatz.  Dabei erreichten sie einen Auswärtsschnitt von 5845 Kegeln. Der Spieler Stefan Beck landete mit einem Auswärtsschnitt von 1015 Kegeln unter den Top 5 der Bundesliga. Aber auch Dieter Nielsen (991) und Jürgen Fleischer (970) zeigten Topleistungen auf fremden Bahnen. Für die neue Saison müssen sie aber auch leider auf Heiko Held verzichten. Dafür gelang es ihnen aber Michael Moosburger vom Bundesliga Absteiger PSV Franken Neustadt an Land zu ziehen. Außerdem wechselte der kroatische Nationalspieler Leo Herceg zu den ambitionierten Hessen. Zudem kehrte Holger Liebold wieder zurück in die Mannschaft.  In der laufenden Saison wurden bisher zwei Auswärtsspiele absolviert. Dabei gelang ihnen bei GH/GW Sandhausen einen knappen Auswärtssieg. Trotz guter Leistungen musste sie sich allerdings in Ettlingen und daheim gegen Eppelheim geschlagen geben. Dass sie keine Probleme mit den Bahnen am Wiesengrund haben, haben sie in der letzten Saison bewiesen. Mit 5617:5751 Kegeln holten sie den Sieg.

Allerdings wird die SKC Mannschaft es ihnen nicht zu leicht machen wollen. Die Männer um Mannschaftsführer Gerd Böss haben aus dem letzten Spiel in Sandhausen noch etwas gut zu machen. Die enttäuschende Vorstellung wollen sie mit einem guten Heimspiel vergessen machen. Wichtig für den Abstiegskampf wären die Punkte gegen den starken Gegner aus Mörfelden allemal. Die Mannschaft wird dabei voraussichtlich nicht verändert werden.

Die Herren vom SKC sollten konzentriert zu Werke gehen. Das Potenzial das Heimspiel zu gewinnen ist vorhanden. Das letzte Heimspiel gegen Aschaffenburg konnte gewonnen werden. Daran sollte angeknüpft werden. Mit Ausnahme des letzten Spieles präsentieren sich die Monsheimer absolut Bundesligawürdig. Die Sportliche Leitung ist optimistisch, dass die Mannschaft sich von ihrer besten Seite präsentieren wird und dem Gegner das Leben schwer macht.

 

Sebastian Buch

3. Spieltag Nachbericht

Klare Niederlage nach schwacher Leistung

Beim Gastspiel in Sandhausen verloren die Monsheimer Kegler am Ende klar mit 5734:5422 Kegeln gegen RW Sandhausen. Die Mannschaft zeigte sich nach zwei guten Leistung zum Saisonanfang erstmals Bundesligauntauglich. 

Der Mannschaftsführer Gerd Böss rückte zurück ins Team und Christian Schenk bekam seine erste Chance in der ersten Mannschaft. Es wurde auf sechs Bahnen auf den schwierigen Plattenbahnen gespielt. Den Anfang machte Gerd Böss, Daniel Krüger und Pierre Schulz. Allerdings kam Gerd Böss nicht zurecht und wurde nach 110 Wurf gegen Daniel Strefler ausgetauscht. Auch Daniel Krüger hatte seine Schwierigkeiten. Pierre Schulz zeigte ein ordentliches Spiel. Jedoch kamen die Rheinhessen schnell ins Hintertreffen. Gerd Böss/Daniel Strefler kamen auf 902 Kegel, Pierre Schulz hatte 935 Kegel und Daniel Krüger kam auf 917 Kegel. Gegen Simon Haas (1001), Christian Menkens (887) und Thomas Olson (1009) verloren die Monsheimer 133 Kegel.

Frank Breyvogel, Christian Schenk und Sebastian Klonner mussten nun gegen Rene Zesewitz, Kai Münch und Christian Cunow antreten. Aber auch hier hatten die SKC Spieler einige Probleme mit der Bahn. Einzig Sebastian Klonner überzeugte mit 940 Kegeln und konstant gutem Spiel im Schlusstrio. Christian Schenk biss sich nach schwierigem Beginn ins Spiel und kam am Ende auf passable 906 Kegel. Frank Breyvogel erwischte einen rabenschwarzen Tag und beendete das Spiel mit 822 Kegeln. Die teilweisen Bundesligauntauglichen Ergebnisse dürfen in der Bundesliga nicht passieren und werden hart bestraft. Mit 5734:5422 Kegeln endete das Gastspiel in Sandhausen. 

Trotz der mäßigen Leistung beim Auswärtsspiel sollten die Monsheimer Kegler nicht aufstecken. Einen schlechten Tag kann jedem passieren und so ist die Niederlage in Sandhausen kein Beinbruch. Der Kopf sollte nach oben gehalten werden und der Fokus auf den kommenden Aufgaben legen.

 

Sebastian Buch

3. Spieltag Vorbericht

Ohne Druck zum Meisterkandidat

Die Herren des SKC Monsheim müssen im zweiten Auswärtsspiel der neuen Saison nach Sandhausen zum Titelkandidaten Rot-Weiß Sandhausen.

Die Monsheimer Kegler konnten in dieser Saison schon früh ihren ersten Sieg einfahren im letzten Spiel gegen Aschaffenburg. Mit 2:2 Punkten ist der Start in die Saison durchaus gelungen. Unter Umständen hätten sogar 4:0 Punkte da stehen können. Im ersten Auswärtsspiel in Gerolsheim zeigte die Mannschaft, dass sie auch auswärts zu Topleistungen fähig sind. Allerdings ist die Hürde im nächsten Auswärtsspiel eine scheinbar unmögliche. In der letzten Saison verlor der SKC bei der Heimmannschaft mit 5943:5609 Kegeln. Diese Leistung sollte auf jeden Fall überboten werden um sich bestmöglich zu präsentieren. Die Zielsetzung ist klar. Solange wie möglich dem Favoriten Probleme bereiten.

Die Badener präsentierten sich in einer sehr starken Form in den ersten beiden Partien der noch jungen Saison. Bisher mussten sie zweimal Auswärts spielen. Ein Sieg beim Aufsteiger Frammersbach und eine Niederlage in Eppelheim sind bisher das Resultat des Meisterkandidaten. In beiden Spielen überschritten sie die 6000er Marke. Das Spiel gegen die rheinhessischen Kegler wird ihr erstes Heimspiel sein. Im letzten Bundesligajahr erreichten sie einen Heimschnitt von 5999 Kegeln. Den besten Heimschnitt hatten dabei die Spieler Simon Haas (1048), Renè Zesewitz (1030) und Kai Münch (1010). Dort gewinnen konnten nur Mörfelden und Eppelheim.

Wieder bei den Monsheimern dabei wird Gerd Böss sein. Er rückt für Daniel Dietrich in die Mannschaft zurück. Außerdem wird Christian Schenk in der ersten Mannschaft seine Chance bekommen. Die Mannschaft kann unbeschwert in das Spiel gehen. Als krasser Außenseiter wäre ein Sieg eine absolute Überraschung. Das Team muss die bisher gezeigte Form weiter bestätigen und vielleicht noch eine Schippe drauf legen. Umso besser sich die Mannschaft präsentiert, desto mehr steigt das Selbstvertrauen.

 

Sebastian Buch   

2. Spieltag Nachbericht

Erster Sieg im ersten Heimspiel

Im ersten Heimspiel der neuen Saison gelingt dem SKC Monsheim der erste Sieg. Mit 5704:5642 Kegeln besiegten die Rheinhessen die ambitionierten Aschaffenburger.

Beim ersten Heimspiel fehlte der Mannschaftsführer Gerd Böss der Mannschaft. Für ihn rückte Daniel Dietrich ins Team. Im Vergleich zur Vorwoche rückte Daniel Strefler ins Startpaar. Mit Daniel Krüger sollte Druck aufgebaut werden. Aber Daniel Strefler (444) fand nach passabler Startbahn nicht ins Spiel und wurde nach 100 Wurf gegen Christian Schenk ausgetauscht. Zusammen kamen die beiden am Ende auf 886 Kegel. Gegen Patrick Lebert (963) wurden 77 Kegel abgegeben. Da Daniel Krüger mit 955 Kegeln seinen Gegenspieler Christoph Zöller (932) im Griff hatte, konnte der Rückstand mit 54 Kegeln im Rahmen gehalten werden.  

Das Mittelpaar aus Pierre Schulz und Frank Breyvogel versuchte diesen Rückstand zu drehen. Zunächst sah es allerdings aus, als ob die Gäste weiter Kegel gut machen können. Doch durch die beiden starken Leistungen der Monsheimer Kegler und der Schwächephase der Gegner konnte das Spiel wie erhofft gedreht werden. Frank Breyvogel spielte starke 987 Kegel. Auch Pierre Schulz überzeugte mit seinen 962 Kegeln. Die Aschaffenburger Andreas Schmitt (897) und die Kombination Alexander Schachner/Lucas Frey (875) verlor dabei 177 Kegel an die Monsheimer.  

Somit gingen Daniel Dietrich und Sebastian Klonner mit 123 Kegeln Vorsprung ins Schlusspaar. Ihnen gegenüber standen Theo Spangenberger und Horst Schlett. Die beiden Schlussspieler ließen nichts mehr anbrennen und der Vorsprung konnte gehalten werden. Daniel Dietrich verlor mit 903 Kegeln gegen Theo Spangenberger (997) 94 Kegel. Sebastian Klonner zeigte wie schon in der Vorwoche eine hervorragende Leistung mit 1011 Kegeln. Gegen Horst Schlett (978) wurden 33 Kegel gut gemacht. Damit gewannen die Monsheimer ihr erstes Heimspiel mit 5704:5642 Kegeln.  

Mit diesem Sieg kann die Mannschaft aufatmen. Die Mannschaft kann mit der Gesamtleistung zufrieden sein. Das Team zeigte im Spiel Licht aber auch Schatten und so bleibt noch Luft nach oben. Und mit 2:2 Punkten sind die SKC Spieler gut in die Saison gestartet.

Sebastian Buch

2. Spieltag Vorbericht

Erstes Heimspiel, erster Sieg? – Monsheimer empfangen ambitionierte Hessen

Die Enttäuschung nach dem verpassten Derbysieg war im Monsheimer Lager deutlich zu spüren. Nichts desto trotz wartet schon die nächste Hürde.

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss hat nicht lange Zeit die dramatische Niederlage am ersten Spieltag zu verarbeiten. Das nächste Spiel wartet schon auf die Monsheimer. Jedoch war deutlich in der Mannschaft zu spüren, dass die Enttäuschung nicht lange anhielt. Die Leistung war vielsprechend und gibt Hoffnung. Die Einstellung des ersten Spieles sollte mit ins erste Heimspiel der Saison genommen werden. Dort wird die Mannschaft aus Aschaffenburg erwartet. Die Hessen starteten mit einem Auswärtssieg beim Aufsteiger Mühlhausen in die neue Saison. Im letzten Jahr gerieten die Gäste unerwartet in den Abstiegskampf. Letztlich schafften sie den Klassenerhalt souverän. Der Sieg im ersten Spiel wird der ambitionierten Mannschaft einen Auftrieb geben. Schon im letzten Jahr zeigten sie auf den Bahnen am Wiesengrund eine starke Leistung mit 5791 Kegeln. Dies reichte an diesem Tag nicht für einen Sieg.  Im Kader selbst veränderte sich wie beim SKC nichts. Die Zielsetzung bei den Hessen liegt darin die Saison im gesicherten Mittelfeld zu verbringen.

Für die Gastgeber gilt es schnellstmöglich die Niederlage im letzten Spiel weg zu stecken und sich auf die Heimstärke zu besinnen, die sie im Aufstiegsjahr so ausgezeichnet hatte. Eine erste Gelegenheit wird es im nächsten Spiel geben. Leider wird im nächsten Spiel der Mannschaftsführer Gerd Böss fehlen. Für ihn wird wohl Daniel Dietrich nachrücken.

Sollte sich der SKC auf ihre Stärke besinnen und konzentriert mit derselben Entschlossenheit wie im vergangen Spiel agiert werden, dann wird dies ein schwerer Kampf für die Gäste werden.

 

Sebastian Buch 

8. Spieltag Nachbericht

9. Spieltag Vorbericht

9. Spieltag Nachbericht

10. Spieltag Vorbericht

10. Spieltag Nachbericht

11. Spieltag Vorbericht

11. Spieltag Nachbericht

12. Spieltag Vorbericht

12. Spieltag Nachbericht

13. Spieltag Vorbericht

13. Spieltag Nachbericht

14. Spieltag Vorbericht

14. Spieltag Nachbericht

15. Spieltag Vorbericht

15. Spieltag Nachbericht

16. Spieltag Vorbericht

16. Spieltag Nachbericht

17. Spieltag Vorbericht

17. Spieltag Nachbericht

18. Spieltag Vorbericht

18. Spieltag Nachbericht

19. Spieltag Vorbericht

19. Spieltag Nachbericht

20. Spieltag Vorbericht

20. Spieltag Nachbericht

21. Spieltag Vorbericht

21. Spieltag Nachbericht

22. Spieltag Vorbericht

22. Spieltag Nachbericht

1. Spieltag Nachbericht

Hauchdünne Derbyniederlage trotz erstaunlicher Leistung

 

Die Männer des SKC Monsheim konnten die Punkte beim Nachbarn nicht entführen. Ein Spiel auf tollem Niveau endete am Ende mit einem hauchdünnen Sieg für Gerolsheim 

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Gerd Böss bestand aus dem gleichen Kader wie letztes Jahr. Das einzige Fragezeichen wurde mit Daniel Strefler beantwortet. Daniel Dietrich unterstützte die Mannschaft als Ersatz. Gleich zu Beginn schickten die Monsheimer Gerd Böss und Daniel Krüger auf die Bahn. Der Gegner schickte Andrè Maul und Marcel Emrath ins Rennen. Es entwickelte sich gleich zu Beginn ein Spiel auf absolutem Top Niveau. Daniel Krüger spielte wie entfesselt und so standen 555 Kegeln nach hundert Wurf auf der Anzeige. Gegenspieler Andrè Maul hatte mit 487 Kegeln deutlich das Nachsehen. Allerdings verlor Gerd Böss nach gutem Start völlig den Faden und es standen lediglich 446 Kegel zu Buche. Marcel Emrath enteilte ihm mit 512 Kegeln. So blieb es bei einem ausgeglichenen Spiel. Daniel Krüger spielte weiter groß auf und am Ende standen herausragende 1053 Kegeln auf dem Totalisator. Gegen Andrè Maul (965) konnten 88 Kegeln auf der Habenseite verbucht werden. Gerd Böss erholte sich vom zwischenzeitlichen Tief und setzte noch 522 Kegel auf sein Gesamtergebnis drauf. Er konnte durch die famose Schlussbahn (280) noch wichtige Kegel herausspielen. Somit blieb es am Ende bei sehr guten 968 Kegel. Marcel Emrath überzeugte beim Gegner bei seinem Bundesliga Debüt mit 1012 Kegeln. Somit hatten die Rheinhessen 44 Kegel Plus nach dem Startpaar.

Im Mittelpaar sollten Daniel Strefler und Pierre Schulz den Vorsprung bestmöglich verwalten oder sogar noch ausbauen. Allerdings hatten Martin Rinnert und Christian Mattern etwas dagegen. Beide Monsheimer konnten aber zunächst stark dagegen halten. Pierre Schulz (483) hatte es allerdings mit einem stark aufgelegten Martin Rinnert (540) zu tun. Daniel Strefler (512) hatte Christian Mattern (492) zunächst im Griff. Das änderte sich allerdings. Daniel Strefler zeigte einen kompletten Einbruch seiner Leistung und brachte nur noch 413 Kegel zu Stande. Am Ende waren es dann 925 Kegel. Christian Mattern (973) zog damit davon. Pierre Schulz spielte weitere konstante 486 Kegel. Das Gesamtergebnis lag damit bei 969 Kegel. Jedoch hatte er gegen Martin Rinnert absolut keine Chance. Der Gerolsheimer zeigte auch auf den zweiten hundert Wurf einen absolut starken Kegelsport und spielte am Ende 1054 Kegel. Der erspielte Vorsprung verwandelte sich in einen 89 Kegel Rückstand um.

Dieser Herausforderung stellten sich Frank Breyvogel und Sebastian Klonner im Schlusspaar des SKC. Gegen Timo Nickel und Roland Walther sollte eine Aufholjagd gestartet werden. Zunächst konnte trotz gutem Spiel keine Kegel gut gemacht werden. Sebastian Klonner (486) hielt seinen Gegenspieler auf unmittelbare Distanz. Frank Breyvogel (457) konnte die Schwächephase seines Gegenübers auf der zweiten Bahn nicht ausnutzen. Jedoch ließen sich die Monsheimer nicht beirren und spielten ruhig weiter. Timo Nickel wurde nach den Vollen auf der dritten Bahn gegen Dieter Staab ausgetauscht. Diese Schwächephase konnten die SKC Spieler dann ausnutzen und kam bedrohlich nah an die Gastgeber dran. Nur wenige Kegel trennten die Monsheimer von den Gerolsheimern vor dem letzten Abräumen. Doch trotz zweier absolut herausragenden Leistungen in dieser Drucksituation von Sebastian Klonner und Frank Breyvogel reichte es am Ende nicht für einen Sieg. Sebastian Klonner (1008) und Frank Breyvogel (978) versuchten alles aber am Ende siegte der TUS Gerolsheim mit 5905:5901 Kegeln.

Mit dieser starken Auswärtsleistung braucht sich die Mannschaft im weiteren Verlauf nicht zu verstecken. Der Kopf sollte nach oben gehen und die Aufgabe in der nächsten Woche mit derselben Einstellung angegangen werden. Dann werden die Punkte geholt werden.

Sebastian Buch

1. Spieltag Vorbericht

Heißer Derbykampf zum Auftakt

 

Gleich zu Beginn der neuen Saison wartet für die Monsheimer Elitekegler ein harter Brocken. Die Rheinhessen müssen zum Auftakt zum Derby nach Gerolsheim.

 

Nach der Sommerpause beginnt am kommenden Wochenende für die erste Männermannschaft die neue Bundesligasaison. Durch den Klassenerhalt der letzten Saison dürfen die Kegler des SKC Monsheim eine weitere Saison in der höchsten Spielklasse absolvieren. Ein Highlight der Saison ist bereits am ersten Spiel. Gegen die TUS aus Gerolsheim wird in die Saison gestartet. Die Pfälzer Kegler sicherten sich souverän in der vergangenen Saison den Klassenerhalt. Die Mannschaft mit den Topspielern Andre Maul und Christian Mattern konnte im letzten Aufeinandertreffen auf der Anlage in Gerolsheim einen 5930:5891 Kegel Sieg erringen. Des Weiteren holten sie fünf Heimsiege und legten damit den Grundstein für den Klassenerhalt. Jedoch ist eine neue Saison auch immer ein neuer Anfang und die Karten werden neu gemischt. Jede Mannschaft muss sich erst finden und sehen was die neue Saison bringt. Allerdings verstärkte sich der TUS Gerolsheim in diesem Sommer. Von den Kegelfreunden aus Sembach kommt der Youngster Marcel Emrath. Dieser stellte in der Vergangenheit schon öfter sein Potenzial unter Beweis. Dies bedeutet für die Rheinhessen, dass die kommende Aufgabe beim Derbygegner noch schwieriger werden kann.

 

Die Vorbereitung bei den Monsheimer Keglern lief gut. Schon zahlreiche tolle Ergebnisse konnten erzielt werden und einige Spieler der ersten Mannschaft haben sich in der Vorbereitung in Topform präsentiert. Allerdings muss diese Form auch in die Saison gebracht werden. Personell muss der SKC im kommenden Jahr auf Jonas Hudel verzichten. Den schmerzlichen Abgang versucht die Mannschaft aus dem bestehenden Kader zu kompensieren. Die Mannschaft für den ersten Spieltag und das bevorstehende Derby wird sich im Laufe der Woche ergeben.

 

Jedoch ist es unerheblich welche Spieler zum Einsatz kommen. Die Aufgabe wird klar sein. Bestens präsentieren, alles geben und Gelegenheiten nutzen. In solch einem Spiel ist es unerheblich welche Form der Gegner oder die Spieler der eigenen Mannschaft haben. Das einzige das in diesem Tage zählt ist der 100 % Einsatz und der Wille zu siegen. Dann ist alles möglich.

 

Sebastian Buch