2018 - 2019

10. Spieltag Nachbericht

Mörfelden entscheidet frühzeitig – SKC zeigt sich verbessert

Nach zuletzt enttäuschenden Leistungen konnten die Spieler des SKC Monsheim eine kleine Verbesserung zu den letzten Wochen zeigen. Daniel Krüger knackte erfreulicherweise die Tausendermarke.

Der Gastgeber schien keine Lust auf eine Überraschung zu haben und legte gleich los wie die Feuerwehr. Im Spiel über sechs Bahnen begannen für die Monsheimer Daniel Krüger, Daniel Strefler und Marco Lipka. Daniel Strefler bestätigte seine starke Form und zeigte mit 985 Kegeln eine tolle Leistung. Daniel Krüger konnte seit „langer“ Zeit mal wieder seine gewohnte Form zeigen und spielte mit 1011 Kegeln die beste Monsheimer Leistung. Marco Lipka konnte sich verbessert zur Vorwoche zeigen. Mit 913 Kegeln kann er zunächst zufrieden sein auch wenn weiterhin noch Luft nach oben bleibt. Da aber Mörfelden mit den ersten drei Startern 3043 Kegel erspielen konnte, lag der Rückstand bei 134 Kegeln.

Im Schlusstrio sollten jetzt Frank Breyvogel, Benny Völpel und Sebastian Klonner das bestmögliche versuchen. Bei Frank Breyvogel  verhinderte nur seine schwache Schlussbahn (204) ein höheres Ergebnis.  Ansonsten war es eine ordentliche Leistung mit letztendlich 906 Kegeln. Benny Völpel zunächst auf konstant niedrigem Niveau, ehe er auf der Schlussbahn (255) sein Endergebnis noch auf 928 Kegeln hochschraubte. Auch bei Sebastian Klonner zeigt die Formkurve erfreulicherweise wieder nach oben er zeigte mit 952 Kegeln  eine gute Leistung.

Der Gastgeber aus Mörfelden gewann schließlich mit 252 Kegeln Differenz deutlich. Dennoch konnte die Mannschaft eine Reaktion zu den schwachen Leistungen der Vorwochen zeigen. Es gibt zwar noch Verbesserungsbedarf aber das Ergebnis und die Leistung können als Lichtblick für die nächsten Spiele betrachtet werden.

 

Sebastian Buch

10. Spieltag Vorbericht

Olympianer erwarten formschwache Monsheimer

Beim nächsten Spiel reist die Mannschaft um Mannschaftsführer Sebastian Klonner zur Spitzenmannschaft von Olympia Mörfelden.

Im bisherigen Saisonverlauf konnten die „Olympianer“ ihre Heimspiele meist souverän gewinnen. Besonders überzeugen konnten sie bei den Spielen gegen die beiden Sandhausener Vereine. Da übertrafen sie in beiden Partien die 6000er Marke. Im Vorfeld der Saison musste der Spitzenklub die Abgänge von Stefan Beck und Michael Moosburger hinnehmen. Dafür konnten sie allerdings Christian Schneider von GH/GW Sandhausen dazugewinnen. Gerade er überzeugte in den letzten beiden Spielen mit 991 Kegeln in Neustadt und mit 1101 Kegeln in Ettlingen. In der Schnittliste haben Sven Völkl (1052), Stephan Michel (1026) und Dieter Nielsen (1020) den besten Heimschnitt ihrer Mannschaft.

Zunächst klingt die Aufgabe für den Abstiegskandidaten nach einer unmöglichen Aufgabe. Dennoch gibt sich das Team nicht auf und wird auch beim Gastspiel in Mörfelden alles geben. Bei den bisherigen Gastauftritten erspielten sie einen Schnitt von 5687 Kegeln. Den besten Auswärtsschnitt des Teams haben Daniel Krüger (989), Sebastian Klonner (977) und Benny Völpel (950). Für einen Auswärtssieg hat es in der bisherigen Saison noch nicht gereicht. Allerdings gibt es bei noch sieben Auswärtsspielen genügend Gelegenheiten dies noch zu ändern.

Die SKC Spieler haben beim nächsten Gegner nichts zu verlieren. Zwar stehen sie tabellarisch mit dem Rücken zur Wand, aber können trotzdem ganz befreit aufspielen. Es erwartet niemand eine Überraschung und das könnte eine Gelegenheit sein. Wir dürfen gespannt sein ob es dem Underdog gelingt eine Überraschung zu landen.

 

Sebastian Buch

9. Spieltag Nachbericht

Aschaffenburg ohne Mühe am Wiesengrund

Mit einer starken Vorstellung konnte der derzeitige Tabellenvierte ohne große Mühe die zwei Punkte aus Großkarlbach entführen. Der Gastgeber hielt lediglich im Startpaar noch mit.

Mit einer umgebauten Mannschaft wollten die Rheinhessen dem Negativtrend entgegenwirken. Am Start spielten Daniel Strefler und Marco Lipka. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die Gäste das Vollespiel dominierten und der SKC im Räumen die Oberhand behielt. Daniel Strefler zeigte eine gute Leistung und spielte mit 958 Kegeln das beste Monsheimer Ergebnis. Marco Lipka zeigte ein fürchterliches Vollespiel. Dank eines starken Spiels im Abräumen kam er noch auf 883 Kegel.

Mit 31 Kegeln wurde die „neue“ Mittelachse Frank Breyvogel und Daniel Krüger auf die Bahnen geschickt. Daniel Krüger konnte ein ordentliches Spiel zeigen und hielt mit 954 Kegeln seinen Gegner im Griff. Frank Breyvogel kam nicht in Tritt und überzeugte erst auf der letzten Bahn (261). Dadurch standen noch passable 916 Kegel auf der Anzeigetafel. Allerdings gab er mit 40 Kegeln einiges an Gegenspieler Felix Kopp (956) ab.

Der Rückstand vor dem Schlusspaar betrug 68 Kegeln. Hier sollten Benny Völpel und Sebastian Klonner versuchen das Spiel zu drehen. Doch die starken Gästespieler Patrick Fischer (997) und Theo Spangenberger (1016) ließen nichts anbrennen und hatten das Schlusspaar vom SKC voll im Griff. Sebastian Klonner (441) wurde gegen Pierre Schulz (430) ausgetauscht. Benny Völpel kam am Ende auf 914 Kegel.

Mit 5496 Kegeln war die Heimmannschaft meilenweit von einem Spiel auf Bundesliganiveau entfernt. Auffallend ist hier das äußerst schwache Spiel in die Vollen. Gerade hier sollte im Training angesetzt werden. Das Team steht jetzt vor drei schwierigen Auswärtsspielen, bei dem sie versuchen müssen wieder in die Spur zu kommen.

Sebastian Buch

 

9. Spieltag Vorbericht

Schafft der SKC die Wende?

Mit 4:12 Punkten rangiert der SKC Monsheim zur Zeit auf dem elften Tabellenplatz. Nur die SG Ettlingen steht noch hinter ihnen.

Noch beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer gut erreichbare vier Punkte. Allerdings gelingt es der Konkurrenz immer wieder überraschende Punkte zu holen. Währenddessen ließ das Team um Mannschaftsführer Sebastian Klonner schon dreimal in dieser Saison machbare Punkte liegen. Das nächste Spiel gegen Bahnfrei Damm Aschaffenburg wird daher umso wichtiger. Allerdings wird die Aufgabe nicht ganz einfach. Nach vier Auftaktsiegen in Folge und dem Sieg am letzten Wochenende gegen GH/GW Sandhausen liegt die junge Mannschaft auf dem vierten Tabellenrang. Und dieses Jahr schaffen sie es nicht nur auf ihren eigenen Bahnen zu überzeugen. Auch fremde Bahnen scheinen ihnen zu liegen. Überraschend siegten sie am ersten Spieltag in Sandhausen gegen RW Sandhausen. Zudem gelang ihnen ein überzeugender Sieg (5605:5912 Kegel) in Lampertheim. In Plankstadt mussten sie sich trotz starker Vorstellung nur dem übermachtigen Gastgeber geschlagen geben.

Das alles sollte Warnung genug sein für den rheinhessischen Bundesligisten. Noch so eine Vorstellung wie gegen Kuhardt können sie sich nicht leisten. Und gerade auf der eigenen heimtückischen Bahn muss der Heimvorteil ausgespielt werden und die Punkte da bleiben. Grund zum Optimismus könnten die bisherigen Auftritte der „Dämmer“ in Großkarlbach sein. Bisher konnten sie am Wiesengrund noch nicht gewinnen. Damit es auch so bleibt müssen die Monsheimer Kegler aber ein hohes Ergebnis spielen. Nach dem letzten Auftritt könnte es auch zu personellen Veränderungen kommen, damit die Mannschaft eventuell neuen Schwung erhält.

Noch sind nicht alle Chancen zum Klassenerhalt verbraucht und die Mannschaft hat das Heft in der Hand. Die sportliche Leitung bleibt weiterhin optimistisch und glaubt an das Team. Wenn sich die Rheinhessen auf ihre Stärke konzentrieren wird es auch für den starken Gast schwer werden.

 

Sebastian Buch 

8. Spieltag Nachbericht

KSV erobert den Wiesengrund – SKC weiter formschwach

Unsere Freunde aus Kuhardt konnten ihr Spiel am Wiesengrund gegen den heimischen SKC dank einer dominanten Vorstellung gewinnen. Der SKC verpasst wieder einmal wichtige Punkte.

Die erste Bundesliga kann ein hartes Geschäft sein. Jeder Fehler wird von den Gegnern unmittelbar bestraft. So auch im letzten Spiel. Wieder einmal hatte der Gastgeber ein Ergebnis unter 900 Kegeln in den eigenen Reihen. Zu schwach für die erste Bundesliga. Es begann wie gewohnt das Startpaar Daniel Strefler und Daniel Krüger. Daniel Krüger zeigte mit 964 Kegeln ein gutes Spiel. Mit Philipp Braun (1011) hatte er jedoch den stärksten Gästeakteur neben sich. Dieser konnte dem SKC Spitzenspieler einige Kegel abnehmen. Daniel Strefler zeigte in den Vollen einige Schwächen. Dennoch konnte er mit dem besten Räumergebnis an diesem Tag überzeugen. Mit 946 Kegeln konnte er zufrieden. Gegen Dominik Mendel (925) hatte er die Nase vorn.

Mit 26 Kegeln minus gingen Benny Völpel und Pierre Schulz auf die Bahn. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte Benny Völpel ein gutes Spiel zeigen und hievte sein Ergebnis auf gute 957 Kegel. Sein Partner Pierre Schulz konnte diesem guten Beispiel nicht folgen. Nach einer guten ersten Bahn verlor er komplett den Faden. Einem grauenhaften Vollespiel (123) ließ er ein gutes Abräumen (90) folgen. Eher er auf der dritten Bahn wieder einige Schwächen zeigte. Mit 110 Würfen wurde er gegen Tobias Kräuter ausgetauscht. Dieser konnte nach seiner Einwechslung auch  nicht die gewünschte Reaktion zeigen. Der Gegner Nicolai Bastian (977) nutzte die Schwäche aus um sich entscheidend abzusetzen.

Die Hypothek stieg auf 84 Kegeln an. Eine immer noch machbare Aufgabe für das SKC Schlusspaar Frank Breyvogel und Sebastian Klonner. Jedoch fand das Schlusspaar nicht so wirklich zu seinem Spiel und die Gäste hatten leichtes Spiel. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand auf über 200 Kegeln an, ehe ein Schlussspurt der SKC Spieler einen noch höheren Rückstand verhinderte. Frank Breyvogel kam dank starker Schlussbahn (268) auf 943 Kegeln und Sebastian Klonner überzeugte ebenfalls nur auf der Schlussbahn (257) und kam auf 919 Kegeln.  Patrick Jochem (933) und Markus Wingerter (975) hatten hier wenig Mühe eine Aufholjagd zu verhindern.

Die zweite Niederlage in Folge trägt dazu bei, dass der SKC den Anschluss verliert. Ein Heimsieg wäre in der momentanen Situation wichtig, da gerade die Konkurrenz auch überraschende Punkte holt. Jetzt gilt es schnellstmöglich aus der Lethargie zu kommen und Punkte zu holen.

Sebastian Buch

8. Spieltag Vorbericht

Überraschungsmannschaft zu Gast am Wiesengrund

Der nächste Gegner der Monsheimer Elitekegler ist niemand anderes als die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison. Die Gäste aus Kuhardt überzeugten bisher auf ganzer Linie und stehen auf Platz 2.

Mit der Gastmannschaft aus der Pfalz pflegen die Rheinhessen schon seit Jahren eine gemeinsame Freundschaft. Der KSV konnte nach seinem Abstieg neuen Anlauf nehmen und erreichte den Aufstieg in die erste Bundesliga als Meister. Nach dem enttäuschenden Debütjahr hatten sie sich auf jeden Fall vorgenommen sich besser zu präsentieren. Und das gelingt ihnen bisher auf eine beeindruckende Weise. Gleich zu Beginn der Saison waren sie hellwach und siegten in Lampertheim und auf eigener Bahn gegen Franken Neustadt. Zudem gewannen sie gegen GH Sandhausen. Als absolutes Highlight konnten sie in Aschaffenburg mit einer 6106 Kegel Demonstration ihre gute Form präsentieren und besiegten zudem noch Ettlingen im letzten Heimspiel. Mit diesem phänomenalen Start stehen sie zur Zeit vollkommen verdient auf Platz 2. Und sie bringen sich damit in bester Position im Kampf um den Klassenerhalt. Sollten sie sich auch weiterhin so verkaufen, dann werden sie über den Saisonverlauf hin nur wenig mit dem Klassenerhalt zu tun haben.

Die Monsheimer Kegler sind also vor dem nächsten Gegner gewarnt. Auf der Seite der Heimmannschaft gehen nach der Niederlage in Neustadt die Köpfe wieder nach oben. Der Fokus liegt ganz klar auf den Heimspielen und hier befindet sich das Team absolut im Soll. Die einzige Niederlage am Wiesengrund kassierten sie gegen RW Sandhausen. Sowohl gegen Ettlingen als auch gegen Eppelheim konnte gesiegt werden. Lediglich auswärts konnten sie bisher nicht punkten. Dafür präsentierten sie sich auf eigener Bahn besser. Ihnen ist aber auch bewusst, dass sie gegen den nächsten Gegner unbedingt gewinnen müssen.

Gerade auf eigener Bahn müssen die Punkte geholt werden, da auf auswärtigen Bahnen bisher die Durchschlagskraft fehlt. Für das Ziel Klassenerhalt sind also gerade diese Spiel umso wichtiger. Das Team um Mannschaftsführer Sebastian Klonner ist motiviert und freut sich die formstarken Kuhardter zu empfangen. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel gegen unsere Freunde aus der Pfalz!

 

Sebastian Buch

7. Spieltag Nachbericht

Monsheim mit schwachem Auftritt – Gastgeber kaum gefordert

Die lange Reise nach Neustadt trat der unveränderte Kader der Vorwoche an. Dabei konnten sie die wichtigen zwei Punkte der Vorwoche nicht veredeln.

Den Beginn beim wichtigen Spiel machten Daniel Krüger und Daniel Strefler. Beide konnten die nominell wohl stärksten Spieler des Gastgebers unter Druck setzen und hielten zu jeder Zeit gut mit. Dabei profitierten sie auch vom eher schwachen Auftritt von Michael Lohrer (927). Daniel Krüger konnte neben ihm das beste Monsheimer Ergebnis mit 961 Kegeln erzielen. Daniel Strefler spielte vier konstante Bahnen auf durchwachsenem Niveau und brachte 920 Kegel zu Fall. Er gab gegen Michael Moosburger (956) 36 Kegel ab.

Damit wurde dem Mittelpaar Benny Völpel und Pierre Schulz ein überschaubarer Rückstand von 2 Kegeln mitgegeben. Der formstarke Benny Völpel machte es an diesem Tage wie Daniel Strefler im Startpaar und spulte vier konstante Bahnen mit überschaubarem Erfolg ab. Mit 911 Kegeln konnte er die Form der letzten Spiele nicht bestätigen. Pierre Schulz fing sich nach einem schwachen Beginn, aber konnte ebenfalls nur 910 Kegeln erspielen. Das starke Mittelpaar der Heimmannschaft mit Jürgen Bieberbach (944) und Dietmar Gäbelein (971) hatten wenige Mühe und erspielten einen komfortablen Vorsprung von 96 Kegeln heraus.

Für Sebastian Klonner und Frank Breyvogel war dies gegen Thorsten Kockmann und Joachen Geiger eine schwierige Aufgabe. Aber auch die zwei zuverlässigen Schlussmänner der Rheinhessen zeigten an diesem Tag nicht ihre beste Leistung. Sebastian Klonner mit 907 Kegeln und Frank Breyvogel mit 920 Kegeln konnten keinen Druck mehr gegen den Aufsteiger aufbauen. So wurde das Spiel mit einem Gesamtergebnis von 5529 Kegeln letztendlich deutlich verloren.

Die Mannschaft zeigte eine durchweg kompakte Mannschaftsleistung, allerdings auf einem eher mäßigen Niveau. In der ersten Bundesliga wird es eher schwierig werden Punkte zu entführen. Allerdings stimmt die Moral der Mannschaft und sie wird im nächsten Spiel gegen den Überraschungszweiten Kuhardt ihr Potenzial wieder auf die Bahn bringen.

Sebastian Buch

 

7. Spieltag Vorbericht

Wichtige Aufgabe beim Aufsteiger – Lange Reise zu Franken Neustadt

Die Spieler vom SKC Monsheim müssen nach dem Sensationssieg die lange Reise zum Auswärtsspiel bei Franken Neustadt antreten. Beim Aufsteiger gilt es den Erfolg vom Wochenende zu veredeln.

Der Wiederaufsteiger veränderte sich nachdem letzten Abstieg aus der Bundesliga enorm und bekam einige Verstärkungen. Von SKK Alt München kamen Topspieler Dietmar Gäbelein und Thorsten Kockmann. Zudem verstärkte sie in dieser Saison der Rückkehrer Michael Moosburger. Deshalb verfügt der kommende Gegner über eine durchaus ambitionierte Mannschaft. Bei der Heimmannschaft steht bisher nur ein Sieg zu Buche. Gegen Haibach konnte der einzige Sieg gefeiert werden. Dies war auch eines von drei Heimspielen bisher. Die beiden anderen wurden gegen den VKC Eppelheim und FH Plankstadt verloren. Der Heimschnitt beträgt bisher 5692 Kegeln und den besten Schnitt erspielten Michael Lohrer (981), Michael Moosburger (964) und Dietmar Gäbelein (960). Das letzte Aufeinandertreffen konnte der Gastgeber mit einer Differenz von 71 Kegeln für sich entscheiden.

Die Mannschaft um Mannschaftsführer Sebastian Klonner konnte bisher kein Auswärtsspiel gewinnen. Obwohl es dafür in Sandhausen und Lampertheim genügend Gelegenheiten gegeben hatte. Nach dem Überraschungssieg gegen den deutschen Meister hat das Team aber wieder neuen Schwung bekommen und befindet sich jetzt wieder mittendrin im Kampf um die Klasse. Das nächste Spiel sollte ebenfalls so erfolgreich wie möglich gestaltet werden. Gerade in den Spielen gegen direkte Konkurrenten sind Siege enorm wichtig. Allerdings ist der Gastgeber nicht zu unterschätzen.

Wird die Aufgabe mit der höchsten Konzentration angegangen, dann könnten die Gäste das Spiel so spannend wie möglich halten. Das ist auch das Ziel des rheinhessischen Gastes.

 

Sebastian Buch